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Neurologie Zentrale Steuereinheit – das Gehirn
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00:20 31.08.2018
Quelle: Foto: r

Das Gehirn verarbeitet Sinneseindrücke, koordiniert die Funktionen des Körpers und hält sie aufrecht. Milliarden von Gehirnnervenzellen kommunizieren über elektrische Impulse ständig miteinander. Eine Störung kann unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen.

Das Gehirn ist ein sehr aktives Organ mit einem besonders hohen Energiebedarf. Es macht beim Erwachsenen etwa 2 Prozent der Körpermasse aus, verbraucht mit etwa 20 Watt etwa 20 Prozent des Grundbedarfs, beim Neugeborenen 50 Prozent. Der Grundbedarf des Stoffwechsels ist hierbei diejenige Energiemenge, die der Körper pro Tag bei völliger Ruhe, bei einer Temperatur von 28 Grad und mit leerem Magen zur Aufrechterhaltung seiner grundlegenden Funktionen benötigt.

Die Schädelknochen umgeben das Gehirn im Äußeren – innerhalb drei Hirnhäute. In dieser festen Hülle schwimmt es im Hirnwasser. Das Konstrukt schützt das Gehirn vor Verletzungen und Erschütterungen.
Vereinfachend lässt sich das Gehirn in das Großhirn mit Hirnrinde, das Kleinhirn, Zwischenhirn – mit zum Beispiel der Hypophyse und dem Thalamus – sowie den Hirnstamm mit Mittelhirn und Nachhirn einteilen. In den verschiedenen Arealen erbringt das Gehirn unterschiedliche Leistungen.

Das Zentralnervensystem  besteht aus zwei großen Teilen: dem im Kopf gelegenen Gehirn und dem Rückenmark.

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