Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Moderne Behandlung erhält die Zähne
Anzeigen & Märkte Anzeigenspezial Advertorials Kompass Gesundheit Fachrichtungen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 30.09.2016
Für die einzelnen Arbeitsschritte sind optische Vergrößerungshilfsmittel sehr hilfreich. Quelle: r
Anzeige

Eine Wurzelkanalbehandlung ist immer dann nötig, wenn das weiche innere Gewebe des Zahnes, die Pulpa, entzündet oder infiziert ist. Dies kann ein eine Vielzahl von Gründen haben, wie Karies, thermische oder chemische Reize, ein Riss oder eine Unfallverletzung. Wenn die Entzündung nicht behandelt wird, kann das sowohl zu Schmerzen als auch zu einer Schädigung und Entzündung des Kieferknochens führen.

Einsatz von Vergrößerungshilfen

Der Einsatz von Vergrößerungshilfen – wie Operationsmikroskop, Lupenbrille und Endoskop – sowie neuen Materialien und Desinfektionsverfahren zur Reinigung komplizierter Wurzelkanäle hat die Chance die Langzeitprognose der betroffenen Zähne ganz entscheidend verbessert. Für die einzelnen Arbeitsschritte sind optische Vergrößerungshilfsmittel sehr hilfreich, um die feine und stark verzweigte Anatomie der Zahnwurzelkanäle im Verlauf der Behandlung zu erkennen und zu behandeln.

Das Wurzelkanalsystem mit seinen Haupt- und Seitenkanälen wird möglichst unter Sichtkontrolle gereinigt, desinfiziert und ausgeformt. Darauf wird der Hohlraum mit einem plastischen versiegelnden Material gefüllt. Als letzter Schritt wird der Zugang in der Zahnkrone mit einer bakteriendichten und stabilen Füllung verschlossen. So vorbereitet kann der Zahn wieder aufgebaut oder im Regelfall mit einer Krone versorgt werden.

Schwerpunktbereich der Endodontie

Ein Schwerpunktbereich der Endodontie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Schmerzen. Durch den Einsatz moderner Anästhetika und spezieller Verfahren zur lokalen Schmerzausschaltung muss heute kein Patient mehr befürchten, zu leiden. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist ein endodontisch behandelter Zahn nicht „tot“: Lediglich der Hohlraum im Inneren des Zahnes wird behandelt. Der Zahn selbst wird genauso wie vor der Wurzelkanalbehandlung durch den Zahnhalteapparat versorgt.

Von Dr. Christian Holscher und Dr. Armin Gambal

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Perfekte Ästhetik und individualisierte Funktion - Moderne Materialien

chöne natürliche Zähne sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung. In der Vergangenheit mussten sich Zahntechniker und Zahnärzte zwischen hochästhetischen Materialien (beispielsweise Glaskeramiken) und druckstabilen Materialien (Metallen) entscheiden.

26.09.2016
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Mund- und Allgemeingesundheit - Parodontitis

Entzündungen der Zähne und des Zahnfleisches sind nicht nur lokal begrenzt, sondern haben Auswirkungen auf den gesamten Körper: über den Blutkreislauf gelangen Bakterien aus der Mundhöhle in den Organismus und können dort Allgemeinerkrankungen mitbeeinflussen. Vor allem eine Parodontitis kann das Risiko für verschiedene systemische Erkrankungen erhöhen.

30.09.2016

Die Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie ist darauf spezialisiert, Zähne so lange wie möglich gesund und das Zahnfleisch entzündungsfrei zu erhalten. Nach sorgfältiger Diagnostik wird in folgenden Bereichen beraten: Prävention, Parodontologie, Kariologie und Restaurative Zahnmedizin, Endodontologie.

30.09.2016
Anzeige