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Göttingen
Göttinger MPI-Forscher
Nichtmendelscher Wurm. Bei der Nicht-Mendelschen Vererbung entsteht ein Tier, dessen Zellen entweder nur DNA von der Mutter (Zellkerne in magenta) oder vom Vater (Zellkerne in grün) enthalten.

Forscher des Max-Planck-Instituts (MPI) für biophysikalische Chemie haben  herausgefunden, dass es ausreicht, die Menge eines Proteins im Fadenwurm Caenorhabditis elegans zu erhöhen, um die Gesetze der Vererbung zu verändern. Die Ergebnisse der Wissenschaftler könnten wichtige Impulse für neue Züchtungsmethoden liefern.

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Land fördert Projekte
Eines der Göttinger Forschungsprojekte untersucht die betriebliche Integration von Flüchtlingen in Niedersachsen.

Das Land Niedersachsen hat 2,8 Millionen Euro für 15 neue Forschungsvorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und zur Erforschung des Kulturellen Erbes bewilligt. Die Universität Göttingen und die Akademie der Wissenschaften erhalten Fördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

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Ausstellung in Berlin
Ausstellung im Berliner Naturkundemuseum: Modell des Kometen Churyumov-Gerasimenko im Maßstab 1:1000, der als Größenvergleich auf dem Stadtplan von Berlin-Mitte steht.

In Berlin zeigt das Naturkundemuseum die Ausstellung "Kometen. Die Mission Rosetta. Eine Reise zu den Ursprüngen des Sonnensystems". Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) waren an der Mission und der Erforschung des Kometen Churyumov-Gerasimenko beteiligt.

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"Campus-Ansichten" Folge 35
Von der Tiefsee ins Glas: Prof. Achim Reitner zeigt die Schwammsammlung des Geowissenschaftlichen Instituts der Uni Göttingen.

Fensterlos ist der Raum und nur wenige Quadratmeter groß. Dort lagert Prof. Joachim Reitner (64) vom Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen 10.000 Schwämme, die er aus aller Welt zusammengetragen hat. Unter den komplexen Lebensformen zählen die Schwämme zu den Ursprünglichsten.

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Fruchtalarm im Klinikum
Bunte Säfte beim Projekt Fruchtalarm.

Die verrücktesten Cocktails aus Säften und Sirups dürfen sich Kinder und Jugendliche einmal in der Woche im Göttinger Uniklinikum mixen. Mittwochs steht das Projekt Fruchtalarm auf der Station auf dem Programm, auf der junge Krebspatienten behandelt werden. Zwei Frauen, meistens Studentinnen, sorgen für gute Laune.

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Erhebung in sechs Ländern
Birgit Gassler

Wie ist es um die Nachhaltigkeit in Industrie- und Schwellenländern bestellt? Dieser Frage sind Wissenschaftler der Göttinger Universität jetzt nachgegangen. Dazu wurden Probanden in den USA, Deutschland und der Schweiz, sowie in Brasilien, China und Indien befragt.

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Kooperation der Uni Hildesheim mit Madagaskar
Mit exzellenter Tarnung unterwegs: der Blattschwanzgecko.

Die Universität Hildesheim baut ihre Beziehungen nach Madagaskar aus. Forscher entwickeln Strategien zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Derzeit sind Studierende aus Madagaskar in Hildesheim. Natur zu schützen, sei eine Aufgabe jedes Einzelnen, sagt Prof. Jonah Ratsimbazafy von der Universität Antananarivo.

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Max-Planck-Forscher
Parallele Röntgenstrahlen, die maßgeschneidert auf die Abmessung der Proteinkristalle passen, ermöglichten es den Wissenschaftlern, die Struktur des Proteasoms in bisher unerreichtem Detail aufzuklären (oben rechts).

Bösartige Krebszellen wachsen schneller als die meisten unserer Körperzellen. Sie produzieren deshalb auch mehr „Abfall“. Forscher des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie haben herausgefunden, dass Krebszellen absterben, wenn die Entsorgung dieses Abfalls gezielt gestört wird.

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Wissenschaftler vom Deutschen Primatenzentrum

Offene Wunden an Armen und Beinen, entstellte Gesichter – Frambösie ist eine Krankheit, die Haut, Knochen und Knorpel befällt. Forscher des  Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen fanden jetzt heraus, dass die Krankeit nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch durch Fliegen übertragen wird.

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Studentische Arbeitsvermittlung und Agentur für Arbeit
Semesterferien: Es herrscht Flaute auf dem Campus.

Das Studium ist stressig und neben dem Lernen kommen nur wenige Studierende dazu, mit einem festen Nebenjob regelmäßig die Haushaltskasse aufzubessern. Da kommen die zweieinhalb Monate der vorlesungsfreien Zeit gerade recht. Oder nicht? Die Redaktion hat sich auf dem Campus umgehört.

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Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Das Projektteam: Elena Kronberg (l.), Liudmyla Kozak und Elena Grigorenko (r.) mit Dr. Patrick Daly (Leiter des RAPID Instruments).

Während die Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und Deutschland von Turbulenzen erschüttert werden, vereinen drei Wissenschaftlerinnen dieser Länder ihre Kräfte. Gemeinsam werden sie untersuchen, wie turbulente elektromagnetische Felder im Weltall geladene Teilchen auf hohe Energien beschleunigen.

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Behrouz Khosrozadeh
Während der  Sanktionen: Zwei Sicherheitsbeamtinnen vor dem Atomkraftwerk in Bushehr im Iran.

Atomwaffen in der Hand der Islamischen Republik Iran: Diese Gefahr scheint auf absehbare Zeit gebannt. „So gesehen ist das vor einem Jahr abgeschlossene Atomabkommen ein Erfolg“, betont der Göttinger Iran-Experte und Autor Behrouz Khosrozadeh. Die Wirtschaft des Irans profitiere davon jedoch kaum.

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Göttinger Alzheimer-Zentrum