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Agrarwissenschaftler der Uni Göttingen erhält Pflanzenschutz-Preis

Auszeichnung für Forschung und Studiengang Agrarwissenschaftler der Uni Göttingen erhält Pflanzenschutz-Preis

Der Agrarwissenschaftler Prof. Andreas von Tiedemann von der Universität Göttingen ist von der Internationalen Vereinigung für Pflanzenschutzwissenschaften (IAPPS) ausgezeichnet worden.

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Andreas von Tiedemann (l.).

Quelle: EF

Göttingen. Für außergewöhnliche Beiträge zur Förderung des praktischen internationalen Pflanzenschutzes oder zur Weiterentwicklung der Pflanzenschutzwissenschaften wurden sechs Wissenschaftler aus Deutschland, Indien, China, den USA und der Elfenbeinküste gewürdigt.

Tiedemann erhielt den "International Plant Protection Award of Distinction" (IPPAD) unter anderem für seine Forschung, die nach Ansicht des IAPPS-Präsidiums zu einem besseren Verständnis der Mechanismen von Infektionen an Nutzpflanzen beigetragen hat, sowie für die Einrichtung des internationalen Masterprogramms „Crop Protection“ an der Universität Göttingen.

Der englischsprachige Studiengang ist anwendungsbezogen ausgerichtet und hat seit seiner Einrichtung 2010 Studierende aus mehr als 15 Ländern nach Göttingen gebracht. Tiedemann, Jahrgang 1956, hat seit 2001 die Professur für Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz an der Universität Göttingen inne.

eb

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