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Alte Objekte der Mediziner-Ausbildung

Ausstellung Alte Objekte der Mediziner-Ausbildung

Ab Donnerstag, 27. Januar, zeigt eine Ausstellung Wachsexponate zum Thema Haut- und Geschlechtskrankheiten in der Abteilung Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen, Humboldtallee 36.

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Alte Wachsabformung: extreme Hautverhornung.

Quelle: Kaubisch

Moulagen sind detailgetreue Wachsabformungen krankhaft veränderter Körperregionen und Hautpartien. Zu Lehr-, Demonstrations- und Sammlungszwecken fertigten „Mouleure“ die Wachsabbildungen direkt am Patienten an. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verdrängte die Fotografie die Moulagen als Anschauungsobjekte in der Ausbildung der Mediziner.

Zur Eröffnung um 17 Uhr am Donnerstag spricht Dr. Veronika Fuest, Stabsstelle Strategische Forschungsentwicklung der Georg-August-Universität, „Zur Bedeutung der Göttinger Universitätssammlung“. Wissenswertes zur „Göttinger Moulagensammlung“ erläutert Prof. Thomas Fuchs, Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin. Dr. Susanne Ude-Koeller, Abteilung Ethik und Geschichte der Medizin, stellt das Konzept der Ausstellung vor, bevor eine Führung beginnt.

Die Dauerausstellung „Moulagen in der Medizin“ ist werktags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen sind zu verabreden unter Telefon 05 51 / 39 41 85.

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