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Göttingen Arbeitskreis Aphin organisiert Symposium in Göttingen
Campus Göttingen Arbeitskreis Aphin organisiert Symposium in Göttingen
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19:35 23.06.2018
Bücher stehen in der Bibliothek des neuen Brandenburgischen Landeshauptarchives in Potsdam. Quelle: dpa
Göttingen

Der Arbeitskreis philosophierender Ingenieure und Naturwissenschaftler (Aphin) organisiert in Kooperation mit dem Philosophischen Seminar der Georg-August-Universität ein Symposium zur Aufklärung. Die Tagung in Göttingen dauert von Freitag, 29. Juni, bis Sonntag, 1. Juli.

Unter dem Titel „Erscheinung und Vernunft - Wirklichkeitszugänge der Aufklärung“ soll die Geisteshaltung der Epoche der Aufklärung diskutiert werden. 18 Referenten von zehn verschiedenen Universitäten wollen grundlegende Merkmale aufgeklärten Denkens erläutern. Sie wollen außerdem zeigen, wie die Epoche um 1700 noch heute unser Weltbild prägt. Die Vorträge handeln unter anderem von der Rolle der experimentellen Wissenschaft, der Bedeutung von Stimmungen im aufgeklärten Denken und von Aufklärung und Willensfreiheit im Zeitalter nach der digitalen Revolution.

Das Symposium richte sich nicht nur an Vertreter von Wissenschaft und Philosophie, sondern auch an Schüler und Studenten und interessierte Bürger, erläutert Torsten Nieland von Aphin. Die Tagung beginnt am Freitag, 29. Juni, um 10.45 im Alfred-Hessel-Saal im Historischen Gebäude der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek.

Die Eröffnungsrede hält der Historiker Michael Römling. Der Eintritt kostet 40 Euro, Studenten und Schüler bis zum 35 Lebensjahr zahlen 12 Euro. Die Anmeldung erfolgt anhand eines Online-Formulars.

Von Julian Habermann

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