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Austausch zwischen Göttingen und Cambridge

Universität Göttingen Austausch zwischen Göttingen und Cambridge

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) fördert ein Forschungsvorhaben an der Universität Göttingen. Dabei wollen die Wissenschaftler eine in Göttingen entwickelte Analysemethode der chemischen Bindung am MIT implementieren und auf neue chemische Stoffe aus den USA anwenden.

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Gastwissenschaftler vom MIT: Peter Müller.

Quelle: pug

Göttingen. Das bis Sommer 2017 laufende Projekt „Experimental Charge Density of Novel Inorganic Aromatic Ions and Related Compounds“ wird aus Mitteln des MIT-Germany Seed-Fund gefördert.

Unterstützt wird die Zusammenarbeit durch den Göttinger Chemiker Prof. Dietmar Stalke vom Institut für Anorganische Chemie, teilte die Universität Göttingen mit.

Grundlage der Analysemethode ist die Röntgenbeugung an Einkristallen. Die Erkenntnisse sind besonders im Rahmen materialwissenschaftlicher Fragestellungen wichtig.

„Das Vielversprechende an dem Projekt ist, dass sich sehr wahrscheinlich eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Göttingen und Cambridge ergeben wird“, erläutert Stalke. Zunächst wird Dr. Peter Müller, Kristallograph am MIT, für zwei Monate als Gastwissenschaftler im Arbeitskreis von Stalke tätig sein und Proben vom MIT in Göttingen untersuchen.

Mit dem Germany Seed Fund fördert das MIT aktuelle Forschungsthemen, die gemeinsam von MIT-Mitgliedern und deutschen Kooperationspartnern in bestimmten Schwerpunktbereichen, darunter die Materialforschung, untersucht werden. Gefördert wird besonders die Integration von Studierenden in die gemeinsamen Projekte. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt den MIT-Germany Seed Fund. eb

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