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20:09 05.03.2018
Das Lernen an der Privaten Hochschule Göttingen ist sowohl am Campus als auch im Fernstudium möglich. Die Fernstudiengänge wurden ausgezeichnet. Quelle: r
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Göttingen

Die Private Hochschule Göttingen (PFH) wurde von der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ zum „besten Bildungsdienstleister für mittelständische Unternehmen“ gewählt. Dies ist die zweite Auszeichnung der PFH innerhalb weniger Tage durch ein Fachmagazin.

.Bei der Untersuchung der „Wirtschaftswoche“ bewerteten 6700 Vertreter von mittelständischen Unternehmen ihre Erfahrungen mit den Serviceanbietern. Hier erreichte die Private Hochschule Göttingen in der Kategorie „Weiterbildung und Training“ den ersten Platz. „Mit der Auszeichnung als bester Dienstleister wiederholte die PFH ihren Vorjahreserfolg und bereits zum dritten Mal in Folge zählt sie in der Wirtschaftswochen-Rangliste zu den drei Top-Anbietern der Rubrik“, erläutert Prof. Dr. Bernt Sierke, geschäftsführender Gesellschafter der PFH-Trägergesellschaft.

Zuvor hatte der „Focus“ die private und staatlich anerkannte Hochschule auf Platz drei eines deutschlandweiten Rankings zu Fernstudienanbietern gewählt. Bei der Studie des Magazins wurden die Erfahrungen von 17000 Kunden von Fernhochschulen ausgewertet und danach die Plätze vergeben. Insgesamt wurden dabei 13 Fernstudienanbieter verglichen.

Älteste private Hochschule Niedersachsens

Die Private Hochschule Göttingen existiert seit 1995 und ist damit die älteste private und staatlich anerkannte Hochschule in Niedersachsen. Getragen wird die Hochschule von der gemeinnützigen „Gesellschaft für praxisbezogene Forschung und wissenschaftliche Lehre“. Sie finanziert sich durch Studiengebühren, Kuratoren und den Zuwendungen von Wirtschaftsunternehmen. Die Hochschule beschreibt das Ziel ihrer Gründung damit, eine privatwirtschaftlich getragene Bildungseinrichtung schaffen zu wollen, deren „Studienangebot sich an realen Bedürfnissen der Wirtschaft orientiert“.

Zu diesem Zweck gehören zum Kuratorium der Privaten Hochschule Göttingenbekannte deutsche Unternehmen, darunter Otto Bock, Bahlsen, TUI und die Gothaer. Es werden vier Stiftungsprofessuren finanziert. Die Hochschule beschreibt diese Kooperation als „Motor des Hochschulausbaus“ und als „weiteres Beispiel für gelebte Kooperation zwischen Wirtschaft und Hochschule, welches größtmögliche Praxisorientierung im akademischen Umfeld garantiert“. Laut der Bildungseinrichtung kooperieren über die Kuratoren hinaus mehr als 500 Unternehmen mit der Hochschule.

Unternehmerisches Denken und Handeln

Für Unternehmensgründer bietet die PFH das „Zentrum für Entrepreneurship“ (ZE), in dem sie Grundlagen des „unternehmerischen Denkens und Handelns“ vermittelt. Die Hochschule beschreibt das ZE als „zentrale Instanz der PFH als Unternehmer- und Gründerhochschule“. Das ZE bietet auch Veranstaltungen und Workshops für Interessierte an.

An der PFH ist es möglich sowohl klassisch am Campus zu studieren, als auch ein Fernstudium aufzunehmen. Die angebotene Studiengänge sind Management, Technologie, Psychologie, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Personalwesen. Im Wintersemester 2017/18 sind an der Hochschule etwa 3300 Studenten eingeschrieben.

Von Max Brasch

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