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Gute Stimmung mit den Boat-People-Musikern

„festival contre le racisme“ in Göttingen Gute Stimmung mit den Boat-People-Musikern

Von den immer wieder mal einsetzenden Schauern haben sich die rund 150 Besucher des „festival contre le racisme“ am Sonnabendnachmittag kaum beeindrucken lassen. Auf der Bühne präsentierte die Band der Göttinger Theatermacher Boat People Projekt Ausschnitte aus der musikalischen Theaterproduktion „Flutlicht“.

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„festival contre le racisme“ in Göttingen

Quelle: CR

Göttingen. Die sehr professionellen Akteure um Hans Kaul (Klavier und Gesang) hatten sich mit Musik aus Asien und Afrika beschäftigt und mit jugendlichen Flüchtlingen aus Ländern wie Eritrea, Irak und Somalia Lieder aus deren Heimat erarbeitet. Vor allem Besucher aus diesen Regionen hatten offensichtlich sehr viel Spaß an dem Auftritt und tanzten spontan vor der Bühne zur Musik ihrer Landsleute.Rundherum boten die Organisatoren eine ziemlich bunte Mischung veganer Speisen und eigenwilliger Cocktails an. Bereits am Freitagnachmittag war das Festival eröffnet worden, unter anderem mit einem sehr freundlich gefeierten Auftritt der Deutsch-Rapperin Haszcara.Zusätzlich zu dem musikalischen Programm hatte der Allgemeinde Studierendenausschuss (AStA) zahlreiche Workshops, Filme und Vorträge rund um Flüchtlingsfragen, Antifa und Antisemitismus, Alltagsrassismus, Diskriminierung und Xenophobie zusammengetragen. Bis 22.15 Uhr war das Bühnenprogramm geplant. Als letzte Band wird Iri Atari Synthie Pop auf der Wiese hinter dem Blauen Turm auf dem Unicampus präsentieren.

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