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DH Summit: Tagung zur Zukunft der digitalen Geisteswissenschaften

Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen DH Summit: Tagung zur Zukunft der digitalen Geisteswissenschaften

Digitale Geisteswissenschaften oder auch „Digital Humanities“ (DH) – dieser Begriff umfasst den systematischen Ausbau digitaler Sammlungen und Objekte sowie die Entwicklung computergestützter Auswertungs- und Nutzungsverfahren für die geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung und Lehre.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Zentrales Thema des „DH Summit 2015“ in Berlin war die zukünftige Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften  war Thema der Tagung „DH Summit 2015“ in Berlin, die von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin organisiert wurde.

Rund 300 Experten aus Wissenschaft und Politik  informierten sich über die  Forschungsinfrastrukturprojekte „Digital Research Infrastructures for the Arts and Humanities“ (DARIAH-DE) und „TextGrid – Virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften“. Di ese   von der  SUB koordinierten Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 20 Millionen Euro gefördert.

Als groß angelegte Verbundprojekte zum Aufbau von digitalen geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen unterstützen DARIAH-DE und TextGrid Forscher mithilfe neuer IT-gestützter Methoden und Verfahren. Dazu zählt die Entwicklung neuer, digitaler Werkzeuge für Kooperationen unterschiedlichster Art. „Dies erst ermöglicht den standortunabhängigen und disziplinübergreifenden Austausch sowie die gemeinsame Auswertung, Bearbeitung und Publikation von Erkenntnissen und Forschungsdaten“, so Dr. Heike Neuroth von der SUB.

           
           
         

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