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Die Deutschen und ihre Sprache

Antrittsrede des neuen Akademiepräsidenten Prof. Andreas Gardt Die Deutschen und ihre Sprache

Die Deutschen und ihre Sprache – das ist eine ebenso bewegte wie interessante Beziehung. Der neue Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Prof. Andreas Gardt, macht sie zum Thema seiner Antrittsrede am Freitag, 22. April, um 17 Uhr in der Aula der Universität Göttingen , Wilhelmsplatz 1.

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Göttingen. Bei der Veranstaltung wird der bisherige Akademiepräsident Prof. Stefan Tangermann das neue Präsidium vorstellen und die Ernennungsurkunden überreichen.

Gardt ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft und Sprachgeschichte an der Universität Kassel und gilt als Experte für die Geschichte der Sprachtheorie, für Text- und Diskursanalyse sowie für Sprache und politische / kulturelle Identität. In seinem Vortrag wird es darum gehen, wie die Deutschen sich über ihre Sprache definieren, inwiefern sie sie als Ausdruck ihrer Identität verstehen und was sie an ihr interessiert, reizt und ärgert. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Sprache die Gestaltung unserer Welt beeinflusst.  

Gardt, geboren 1954 in Mainz, studierte Germanistik und Anglistik an den Universitäten Mainz, Heidelberg und Cambridge und "Comparative Literature" an der University of East Anglia. Nach einem Master-Abschluss in England und dem Staatsexamen ging er als Lektor für deutsche Sprache und Literatur an die University of Reading und war unter anderem an den Universitäten Osnabrück und Freiburg tätig. Der Göttinger Akademie gehört er seit 2009 als Ordentliches Mitglied an. 

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