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Erinnerung an verfolgte Wissenschaftler

Gedenkfeier Erinnerung an verfolgte Wissenschaftler

Eine Gedenkfeier am 9. November in Göttingen erinnert an die Verfolgung von Göttinger Wissenschaftlern im Nationalsozialismus. Geschichtsstudierende haben die Veranstaltung vorbereitet, wie die Göttinger Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit mitteilte.

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Quelle: Mischke/Gšttinger Tageblatt

Göttingen . Sie richtet die Feier zusammen mit der Stadt Göttingen am Mahnmal der zerstörten Synagoge aus. Am 9. November 1938 hatten die SA und von den Nazis aufgehetzte Bürger in zahlreichen deutschen Städten Synagogen verbrannt und jüdische Geschäfte demoliert.

Die Studentinnen und Studenten haben recherchiert, wann und auf welchen Wegen jüdische oder linke Wissenschaftler damals von der Universität verschwanden. Alleine während des Zweiten Weltkriegs wurden fast 25 Prozent der verbliebenen Forscherinnen und Forscher aus der Hochschule entfernt. Am 18. November enthüllen die Universität und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zudem eine Gedenktafel für die aus rassistischen und politischen Gründen verfolgten und entlassenen Wissenschaftler.

Von epd

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