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Förderung für biologische Schädlingsbekämpfung

Göttingen Förderung für biologische Schädlingsbekämpfung

 Zwei Projekte zur biologischen Schädlingsbekämpfung, die das Department für Nutzpflanzenwissenschaften der Universität Göttingen mit Partnern umsetzt, erhalten Fördergelder vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. 1,7 Millionen Euro wurden bewilligt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. „Im ersten Projekt, für das nun 950000 Euro zur Verfügung stehen, geht es um die Bekämpfung des Rapserdflohs und der Kleinen Kohlfliege“, berichtet Prof. Stefan Vidal. Die Insekten verursachten vor allem in den ersten Wochen nach der Aussaat „massive Schäden“ an Wurzel, Spross und Blättern. Um die Schädlinge auf Distanz zu halten und die pflanzliche Abwehr zu stärken, werde das Saatgut mit Mikroorganismen oder Pflanzenextrakten behandelt.

Bestehendes Verfahren verbessern

„Um die Bekämpfung des Drahtwurms, der im Kartoffelanbau existenzbedrohende Schäden verursacht, geht es im zweiten, mit 735 000 Euro dotierten Projekt“, berichtet Vidal. Dort werde ein bestehendes Verfahren verbessert. Kapseln erzeugten auf biologischer Basis Kohlendioxid. Das locke die Würmer an, die sich dann mit einem für sie tödlichen Pilz infizierten.

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