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Der Orient in der frühen Fotografie

Ausstellung in der Kunstsammlung Der Orient in der frühen Fotografie

Rund 130 Exponate umfasst die Ausstellung „Das unschuldige Auge – Orientbilder in der frühen Fotografie (1839–1911)“, die in der Kunstsammlung der Universität Göttingen sonntags zu sehen ist.

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Quelle: Foto: Harald Wenzel

Göttingen. Rund 130 Exponate umfasst die Ausstellung „Das unschuldige Auge – Orientbilder in der frühen Fotografie (1839–1911)“, die in der Kunstsammlung der Universität zu sehen ist. Darunter befinden sich absolute Raritäten wie das erste Foto, das von Mekka aufgenommen wurde.

Die Schau zeigt Orientbilder aus der Zeit vor Erfindung der Fotografie. Daran anschließend finden sich Aufnahmen, die Pioniere der Orientfotografie wie Maxime du Camp, Francis Frith und Wilhelm Hammerschmidt gemacht haben. Ein weiteres Thema ist die touristische Erschließung des Orients mit Arbeiten von westlichen Fotografen, die die ersten waren, die in Ägypten Fotostudios eröffneten und die Touristen mit gestellten Fotos versorgten. Das vierte Kapitel schildert Palästina als Land der Religion, und der letzte Abschnitt präsentiert den Orient, wie Experten ihn gesehen haben. Hier sind Fotografien zu sehen von Orient-Kennern wie Friedrich Sarre (1865-1945), Gründungsdirektor des Islamischen Museums in Berlin, und Gustaf Dalman (1855-1941). Die Ausstellung ist sonntags von 10 bis 16 Uhr in der Kunstsammlung im Auditorium, Weender Landstraße 2, zu besichtigen. Die Schau wird bis zum 17. September gezeigt.

Von Peter Krüger-Lenz

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