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Göttinger AStA fordert Umdenken

Studienbeiträge Göttinger AStA fordert Umdenken

Der Allgemeine Studierenden Ausschuss der Universität Göttingen hat Überlegungen des Studentenwerkes, die Beiträge zu erhöhen, kritisiert. Das Studentenwerk Göttingen habe, so der AStA, eine Schieflage in der Finanzierung des Bereichs Wohnen festgestellt.

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Göttingen. Da nach jahrelangem Renovierungsstau in verschiedenen Wohnheimen die Kosten für notwendige Sanierungen sehr hoch seien, diskutierten der Vorstand des Studentenwerks, den grundsätzlichen Studienbeitrag der Studierenden um etwa 30 Euro pro Semester oder die Miete pro Wohnheimsplatz um voraussichtlich 50 Euro zu erhöhen.

Gegen Erhöhung

Der AStA spricht sich nachdrücklich gegen jegliche finanzielle Mehrbelastung für die Studierenden aus. Die aktuellen Überlegungen des Vorstands führten das Solidarmodell, auf dem der Studentenwerksbeitrag basiert, ad absurdum und stellten eine nicht hinnehmbare Mehrbelastung für die Studierenden dar. Der Bereich Wohnen des Studentenwerks müsse sich nicht selbst tragen, sondern sollte durch eine gemeinschaftliche Umlage auch aus anderen Bereichen des Studentenwerks finanziert werden.

Pflichten nachkommen

Aus Sicht des AStA ist das Studentenwerk kein wirtschaftliches Unternehmen, das gezwungen wäre, schwarze Zahlen zu schreiben. Stattdessen fordert der AStA das Studentenwerk auf, seinen pflichtgemäßen Aufgaben nachzukommen. chb

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