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Göttinger Bachelorstudenten stellen eigene Forschungsergebnisse vor

Von italienischer Kunst bis Leercontainer Göttinger Bachelorstudenten stellen eigene Forschungsergebnisse vor

Italienische Kunst an der Uni, das Göttinger Leercontainerlager, der Einfluss der Beratung auf die Entscheidung und die Urteilsfindung im Gruppenprozess: In vier Projekten haben Bachelorstudierende der Universität Göttingen ihre ersten eigenständigen Forschungserfahrungen gesammelt. Sie präsentieren ihre Ergebnisse am Mittwoch, 20. Mai, in der Aula, Waldweg 26.

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Quelle: Heller (Symbolbild)

Die Veranstaltung wird um 18 Uhr von der Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Ruth Florack, eröffnet. Eine Gruppe von Kunstgeschichts-Studierenden arbeitete die italienischen Gemälde der universitären Kunstsammlung wissenschaftlich auf. Der Katalog wird demnächst öffentlich zugänglich sein. Ein interdisziplinäres Team von Studierenden der Wirtschafts-, Sozial- und Geowissenschaften sowie der Psychologie hat mit einem Experiment untersucht, warum sich Menschen in ihren Entscheidungen stärker beeinflussen lassen, wenn sie für Beratung bezahlen müssen. Ein weiteres interdisziplinäres Team beschäftigte sich mit der Urteilsfindung in Gruppenprozessen. Wie das Leercontainerlager effizient genutzt werden kann im Güterverkehrszentrum, das berechnete die vierte Gruppe mit Hilfe von mathematischen Modellen.

Die Forschungsarbeiten fanden im Projekt „Forschungsorientiertes Lehren und Lernen (FoLL)“ statt. Die Hochschuldidaktik koordiniert FoLL und begleitet Lehrende und Studierende mit einem flankierenden Workshopangebot. „Neben den fachlichen Erkenntnissen lernen die Studierenden auch, wie sie im Team zusammenarbeiten, Arbeitsphasen planen und mit ihrem Budget auskommen“, sagt Susanne Wimmelmann von der Hochschuldidaktik der Universität. pug

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