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Hofstadter erklärt die Analogie des Denkens

Göttinger Literaturherbst Hofstadter erklärt die Analogie des Denkens

Grundlegende Fragen in Mathematik, Physik und Kognitionswissenschaften hat Douglas R. Hofstadter bearbeitet: Am Sonntag, 22. Oktober, wird der amerikanische Physiker und Pulitzerpreisträger sein neues Buch „Die Analogie des Denkens“ beim Göttinger Literaturherbst vorstellen.

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Douglas R. Hofstadter

Quelle: R

Göttingen. Grundlegende Fragen in Mathematik, Physik und Kognitionswissenschaften hat Douglas R. Hofstadter bearbeitet, zahlreiche Stücke für Klavier komponiert und Gedichte und Romane übersetzt: Am Sonntag, 22. Oktober, wird der amerikanische Physiker und Pulitzerpreisträger sein neues Buch „Die Analogie des Denkens“ vorstellen.
Weil es Hofstadter ein großes Anliegen ist, die Themen und Ergebnisse der Kognitionswissenschaften einem breiten Publikum zu erschließen, wird er von den fünf Göttinger Max-Planck-Instituten mit der Science Communication Medaille ausgezeichnet werden. Das teilte das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation am Freitag mit. Die Auszeichnung werde jährlich im Rahmen der Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ an Menschen verliehen, die sich besonders dafür einsetzen, wissenschaftliche Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Frühere Preisträger sind David J. C. MacKay, Harald Lesch und Metin Tolan.

In seinem Vortrag spricht Hofstadter (72) über die grundlegenden Fragen und Ansätze in seinem neuen Buch „,Die Analogie des Denkens’. Wie funktioniert Denken?“. Seiner Auffassung nach spielt die Fähigkeit, Analogien zu bilden, also von konkreten Erfahrungen auf Allgemeines zu abstrahieren, dabei eine entscheidende Rolle. Seine Theorie menschlicher Kognition erläutertHofstadter mit Hilfe vieler Beispiele.

Die Lesung beginnt um 19 Uhr in der Paulinerkirche, Papendiek 14, in Göttingen. Eintrittskarten sind in den Tageblatt-Geschäftsstellen, Weender Straße 44 in Göttingen oder Marktstraße 9 in Duderstadt, sowie unter gt-tickets.de erhältlich.

Von Angela Brünjes

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