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Göttinger Studenten für Mathe-Schulprojekt ausgezeichnet

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Göttinger Studenten für Mathe-Schulprojekt ausgezeichnet

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat im Rahmen des Wettbewerbs „Macht was draus!“ zehn studentische Projekte ausgezeichnet, die von Deutschlandstipendiaten ins Leben gerufen wurden. Unter den Preisträgern befinden sich auch die Studenten Daniel Homann und Wieland Lühder von der Universität Göttingen.

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Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (rechts) und Volker Meyer-Guckel (links), stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, zeichnen Daniel Homann (Zweiter von rechts) und Wieland Lühder aus.

Quelle: EF

Göttingen. Die beiden planen ein „Förderseminar für mathebegeisterte Sechstklässler in Niedersachsen“. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3000 Euro dotiert. Die Verleihung fand während der Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium in Berlin statt.

 
„In der Regel beginnt die Förderung in der Mathematik erst für Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse“, so die beiden Preisträger. „Für jüngere gibt es keine Angebote. Das wollen wir ändern. Wir wollen etwa 30 vielversprechende mathematische Talente aus ganz Niedersachsen am Ende der sechsten Klasse zu einem Seminar einladen. Bei diesem drei- bis viertägigen Seminar soll es vor allem darum gehen, logische knifflige Aufgaben zu lösen, die über den Schulstoff hinausgehen. Und vor allem um den Spaß am logischen Denken.“

 
Daniel Homann, Masterstudent der Mathematik und Informatik, und Wieland Lühder, Bachelorstudent der Physik, engagieren sich beide in ihrer Freizeit beim Verein Mathematik-Olympiade Niedersachsen. Der Verein organisiert die jährliche Mathe-Olympiade in Niedersachsen, verfügt über ein Netzwerk an Kontakten an allen niedersächsischen Schulen und bietet vergleichbare Seminare bereits für ältere Schüler an.

 
Das Preisgeld soll für die Fahrt- und Übernachtungskosten der Teilnehmer sowie den Aufwand der Seminarleiter eingesetzt werden. chb/pug

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