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Göttinger Studentenwerk investiert knapp 14 Millionen Euro in Wohnheime

Grünes Licht für 200 Plätze Göttinger Studentenwerk investiert knapp 14 Millionen Euro in Wohnheime

Grünes Licht für ein neues Studentenwohnheim auf dem Nordcampus: Mit dem einstimmig vom Bauausschuss gefassten Satzungsbeschluss kann das Studentenwerk Göttingen das Wohnheim Lutterterrassen planen und bauen. Abschließend muss allerdings noch der Rat der Stadt Göttingen über den Bebauungsplan entscheiden.

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Uni Göttingen

Quelle: PH/Archiv

Weende. Das Wohnheim soll südlich der Grisebachstraße etwa auf Höhe der Nord-Mensa, die rund 100 Meter entfernt liegt, entstehen. Das Studentenwerk plant auf einem 4400 Quadratmeter großen Grundstück ein neues Wohnheim mit rund 200 Plätzen. Die Kosten für den ersten Wohnheimneubau seit 20 Jahren gab Jörg Magull, Geschäftsführer des Studentenwerkes, mit knapp 14 Millionen Euro an.

 
Nach Inkrafttreten der Bebauungsplanänderung werde das Studentenwerk zunächst einen Wettbewerb zur Gestaltung des Vorhabens ausführen, heißt es in der entsprechenden Verwaltungsvorlage. Der Baubeginn werde dann „baldmöglichst“ angestrebt. Als Obergrenze der Bebauung sollen künftig fünf Geschosse möglich sein. 80 Prozent der Flächen darf überbaut werden (Grundflächenzahl 0,8). Die Geschossflächenzahl (Verhältnis der gesamten Geschossfläche zur Fläche des Baugrundstücks) liegt bei 2,4.

 
Bei der Auslegung der Pläne hatte es Bedenken von Umweltverbänden zur Bebauung und Versiegelung von Flächen in diesem Bereich gegeben. Um mögliche Feldhamster in dem Baugebiet zu schützen und so wenig wie möglich zu stören, muss das Studentenwerk Ausgleichsflächen schaffen, die Baustelle hamstersicher gestalten und nach dem Bau Maßnahmen zur Verbesserung der „Siedlungs- und Nahrungshabitate für den Feldhamster“ ergreifen, heißt es in der Verwaltungsvorlage.

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