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Göttinger Universitätspräsidentin bereist Gemeinden in Südniedersachsen

Wissenstransfer ist Beitrag zur Regionalentwicklung Göttinger Universitätspräsidentin bereist Gemeinden in Südniedersachsen

Die Universität Göttingen will in der Region Südniedersachsen Verantwortung übernehmen. Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel erklärte das bei ihren Besuchen in Gemeinden und Landkreisen. Der Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft sei ein Beitrag zur Regionalentwicklung, so Beisiegel.

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Kooperationsgespräche in Northeim: Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Beisiegel (3. von links) mit Vertretern des Landkreises Northeim, der Orte Uslar und Nörten-Hardenberg.

Quelle: EF

Göttingen. Die Präsidentin der Universität Göttingen, Prof. Ulrike Beisiegel, besucht zurzeit die Landkreise und Gemeinden in Südniedersachsen. In Gesprächen mit Landräten und Bürgermeistern möchte sie sich einen Eindruck der dortigen Situation verschaffen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten.

„Es ist uns ein Anliegen, in der Region Verantwortung zu übernehmen“, erläutert Beisiegel. „Ein attraktives Umfeld und lebendige Beziehungen in die Region sind eine Voraussetzung dafür, im internationalen Wettbewerb Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu gewinnen. Darüber hinaus ist der Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft wichtig für die Wissenschaft und ein Beitrag zur Regionalentwicklung.“

Themen der Gespräche sind unter anderem Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Universität und regionalen Unternehmen, Wissenstransfer, Fachkräftevermittlung und der geplante SüdniedersachsenInnovationscampus (SNIC). Den Auftakt der Südniedersachsentour bildeten Termine in Duderstadt, im Landkreis Holzminden und in Einbeck.

Am Treffen in Northeim nahmen am Donnerstag neben dem ersten Kreisrat Dr. Hartmut Heuer auch die Nörten-Hardenberger Bürgermeisterin Astrid Klinkert-Kittel und der Uslarer Bürgermeister Torsten Bauer (CDU) teil. Vom Landkreis Northeim waren der Leiter des Fachbereichs Finanzen, Harald Rode, und Holger Mißling von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Tourismus vertreten.

„Wir haben im Gespräch zahlreiche Möglichkeiten für Kooperationen und gemeinsame Projekte ausgemacht“, so Dr. Heuer, der sich deshalb gut vorstellen kann, den Kontakt zur Universität Göttingen auszubauen. Darüber hinaus fanden Gespräche mit Osterode am Harz und mit Landrat Bernhard Reuter (SPD) in Göttingen statt. Die Südniedersachsentour der Universitätspräsidentin endet mit Terminen in Hann. Münden Ende September und im Landkreis Goslar Anfang Oktober.

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