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„Gut vorbereitet“ auf Wettbewerb

Nächste Exzellenzinitiative vereinbart „Gut vorbereitet“ auf Wettbewerb

Mit einem neuen Förderprogramm soll ab 2017 die universitäre Spitzenforschung in Deutschland gefördert werden. Die Göttinger Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel beurteilt die Georg-August-Universität für das Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative als „gut vorbereitet“.

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Quelle: GT

Göttingen. „In dem nun vorgelegten Fahrplan zur Exzellenzinitiative haben wir ausreichend Zeit, um mehrere gut aufgestellte Forschungscluster zur Antragstellung zu bringen“, erklärte Beisiegel nach der am Freitag erfolgten Bund-Länder-Vereinbarung in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Fünf Milliarden Euro sieht die Förderung im nächsten Wettbewerb vor. Am Göttingen Campus laufe die Vorbereitung für Cluster-Anträge bereits seit einiger Zeit, auch mit Unterstützung des Niedersächsischen Wissenschaftsministeriums, so Beisiegel. Auf die folgende Ausschreibung der „Exzellenzuniversitäten“ im neu ausgestalteten Verfahren ist die Universität „mit unseren Partnern am Göttingen Campus schon jetzt gut vorbereitet. Wir können die kommenden Jahre aber gut nutzen, um die Zusammenarbeit am Campus weiter zu stärken. Wir werden die Forschungsinfrastruktur weiter verbessern sowie die Konzepte zur Nachwuchsförderung und Personalentwicklung umsetzen. Dabei bauen wir auf den erfolgreichen Maßnahmen unserer früheren Zukunftskonzepte auf und entwickeln sie weiter.“ Als großen Verhandlungserfolg wertete Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljaji? (Grüne) das Ergebnis zum Abschluss einer monatelangen Diskussion um das neue Förderprogramm. Heinen-Kljaji?: „Die niedersächsischen Universitäten sind jetzt aufgefordert, bis zum Frühjahr 2017 exzellente Bewerbungsskizzen vorzulegen.“

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