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Online zu Klöstern in Niedersachsen

Historiker präsentieren digitale Version des Klosterbuchs Online zu Klöstern in Niedersachsen

Historiker haben am Sonnabend in Hannover eine digitale Karte vorgestellt, die einen Überblick über die Klöster in Niedersachsen und Bremen gibt. Damit steht das bislang nur in gedruckter Form vorliegende Niedersächsische Klosterbuch nun auch zu großen Teilen online.

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Quelle: Screenshot

Göttingen/Hannover. Unter der Adresse www.landesgeschichte.uni-goettingen.de/kloester können unter anderem kurze Artikel und Bilder der jeweiligen Klöster über eine interaktive Karte abgerufen werden. Das Institut für Historische Landesforschung an der Universität Göttingen hatte das Klosterbuch 2013 herausgegeben. Die Print-Fassung versammelt in vier Bänden und auf mehr als 2000 Seiten alle zugänglichen Informationen zu den Klöstern und geistlichen Gemeinschaften, die seit der Christianisierung und bis zur Säkularisation 1810 in Niedersachsen und Bremen bestanden haben.

Die Beiträge von 138 Autoren informieren etwa über die Gebäude und ihre Ausstattung sowie über die spirituellen und kulturellen Leistungen der Gemeinschaften, ihre innere Verfassung und gelegentliche Konfessionswechsel. Die interaktive Klosterkarte entstand mit Unterstützung der Klosterkammer und der VGH-Stiftung. epd

Josef Dolle (Hg.): Niedersächsisches Klosterbuch - Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810, Vier Bände, gebunden, 2296 Seiten, Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh 2012, 116 Euro

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