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Göttingen Universität Göttingen auf Platz sechs
Campus Göttingen Universität Göttingen auf Platz sechs
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17:30 01.09.2017
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Berlin/Göttingen

Die Universitäten in Berlin und München ziehen am meisten ausländische Gastwissenschaftler an. Im Wettbewerb um die Wissenschaftler aus dem Ausland schneiden Göttingen, Bonn, Heidelberg, Bayreuth und Aachen ebenfalls gut ab und erreichen Plätze unter den ersten zehn des Rankings der Alexander von Humboldt-Stiftung.

Wie bei der Erhebung aus dem Jahr 2014 erreicht die Freie Universität Berlin den ersten Platz. Sie hat den höchsten Anteil ausländischer Wissenschaftler gemessen an der Gesamtzahl ihrer Professoren sowie die meisten von der Stiftung geförderten Gastwissenschaftler. Es folgen die Berliner Humboldt-Uni, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Technische Universität in München.

Die Universität Göttingen belegt mit insgesamt 152 Gastwissenschaftlern Platz sechs. „Wir freuen uns sehr über das erneut gute Ergebnis, das nicht zuletzt eine Bestätigung unserer Internationalisierungsstrategie ist, mit der wir in den vergangenen Jahren die Internationalisierung der Universität konsequent ausgebaut haben“, so Prof. Hiltraud Casper-Hehne, Vizepräsidentin für Internationales der Universität Göttingen.

Insgesamt wurden 2012 bis 2016 5901 Forschungsaufenthalte von „Humboldtianern“ in Deutschland gezählt. Die Gastwissenschaftler suchen sich ihren Gastgeber selbst. Einen Spitzenplatz in dem Ranking wertet die Stiftung daher als Anzeichen für internationale Kontakte und Reputation einer Einrichtung.

Die größten Sprünge nach vorn im Vergleich zum Vorgänger-Ranking machten die Hochschulen Potsdam (von Rang 17 auf 11), Köln (von 18 auf 13) und Bochum (von 21 auf 14).

Bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegen erneut die Max-Planck-Institute deutlich vorne: Die ersten drei Plätze belegen das Fritz-Haber-Institut in Berlin, die Max-Planck-Institute für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und für Eisenforschung in Düsseldorf.

Von Angela Brünjes

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