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Internationales Ethnografisches Filmfestival

Student Award verliehen Internationales Ethnografisches Filmfestival

Während des Internationalen Ethnografischen Filmfestivals Göttingen ist am Sonnabend zum zwölften Mal der Student Award verliehen worden. Die dreiköpfige Jury entschied sich erstmals, den von der Liftin-Stiftung geförderten Preis in zwei Kategorien aufzuteilen.

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 David MacDougall und auf der Leinwand Daniela Varova

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Sie ehrten Filmschaffende, die im Rahmen einer universitären Abschlussarbeit hervorragend geforscht und gefilmt haben. Die deutsche Nora Wildenauer mit „Fighting For Nothing To Happen“ und Slowakin Daniela Vávrová mit „Skin Has Eyes And Ears“ teilen sich diesen Preis.

Zudem zeichnete die Jury eine ethnographische Arbeit aus, die ein aktuelles Thema „beeindruckend eingefangen“ hat, den Dokumentarfilm „Cinderella“ des weißrussischen Filmemachers Alexander Zubovlenko.

Schließlich vergab die Jury erstmals zwei Ehrennennungen für zwei weitere studentische Filme, das Gemeinschaftsprojekt „Govandi Crime Aur Camera“ aus Indien sowie „Lady Of The Lake“ von Zaw Naing Oo aus Myanmar.

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Enthnografisches Filmfestival in Göttingen

In den Pausen haben die Studierenden im Innenhof der alten Unibibliothek die Sonne genossen, dann verschwanden sie wieder in die Paulinerkirche, um Filme zu schauen. 56 Werke gab es beim Internationalen Ethnografischen Filmfestival Göttingen zu sehen, das Sonntag zuende ging.

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