Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Kommission empfiehlt Göttinger Projekte

Förderung Kommission empfiehlt Göttinger Projekte

6,6 Millionen Euro erhalten sechs Forschungsverbünde und ein Standortkonzept an niedersächsischen Hochschulen, um sich auf die kommende Bund-Länder-Initiative vorzubereiten. Zu den geförderten Projekten zählen „Physics to Medicine“ der Universität Göttingen und das Standortkonzept „Göttingen Campus“.

Voriger Artikel
„Campus-Ansichten“: Zentralarchiv des Göttinger Klinikums
Nächster Artikel
BMBF fördert Göttinger Teilchenphysiker mit 3,7 Millionen Euro

Uni Göttingen

Quelle: PH/Archiv (Symbolbild)

Hannover/Göttingen. Die Mittel der gemeinsamen Ausschreibung vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Volkswagenstiftung stammen aus dem Niedersächsischen Vorab und wurden auf der Grundlage einer Empfehlung einer international besetzten Gutachterkommission vergeben. Eine zweite Antragsfrist für die Einreichung erfolgversprechender Projekte aus Niedersachsen innerhalb der Ausschreibung „Spitzenforschung in Niedersachsen“ endet am 15. Dezember.

 

„Die Spitzenwissenschaftler in Niedersachsen kommen dank dieser Förderung in eine ausgezeichnete Startposition für den kommenden bundesweiten Wettbewerb“, betont Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajić. Die Ausgestaltung des Nachfolgeprogramms für die international beachtete Exzellenzinitiative wird gegenwärtig zwischen Bund und Ländern verhandelt.

 

Die niedersächsische Landesregierung hat mit einer Reihe von Förderprogrammen Forschung zu gesellschaftlich besonders wichtigen Fragen – zum Beispiel zu nachhaltigen Entwicklungen, zu Klimafragen oder zur Gesundheit – im Sinne der Forschungsagenda „Fortschritt und Verantwortung“ unterstützt. Bei den nun geförderten Projekten stehen die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen bei kollektiven Forschungsvorhaben und in der Spitzenforschung im Fokus. Bereits in die Förderung aufgenommen werden neben den Göttinger Projekten folgende Forschungsverbünde: „The Making and the Unmaking of the Religious“, „Primate Cognition – From Information Integration to Decision Making“, „Functional Principles of Living Matter: Life at the Nanoscale“ und der Verbund „Rebirth: From a Cluster of Excellence towards a Clinic for Regenerative Medicine“ der Medizinischen Hochschule Hannover und der Verbund „Marine Diversity across Scales“ der Universität Oldenburg.           eb

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ausstellung „on/off“ über den Nobelpreis in der Alten Mensa Göttingen