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Kongress der Erziehungswissenschaftler

Diskussion über Migration und Digitalisierung Kongress der Erziehungswissenschaftler

Integration von Flüchtlingen und Bildung im digitalen Zeitalter – das sind zwei Schwerpunktthemen, mit denen sich vom 13. bis 16. März der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an der Universität Kassel auseinandersetzt. 1800 bis 2000 Teilnehmer werden erwartet.

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Der Campus Center der Universität Kassel.

Quelle: uks

Kassel. Das Thema lautet „Räume für Bildung. Räume der Bildung“; Gastland ist Argentinien. Das Programm umfasst über 200 Einzelveranstaltungen. Geplant sind zwei öffentliche Podiumsdiskussionen zu den Themen Integration von Flüchtlingen in das deutsche Bildungssystem und Digitalisierung des Bildungsraums Universität. Am Sonntag, 13. März, geht es um "Solidarische Teilhabe - Bildungswege nach der Flucht" ab 16.30 Uhr im Campus Center, Moritzstraße 18, Hörsaal 4. "Humboldt 2.0 oder das Ende des klassischen Bildungsraums Universität" ist das Thema der Diskussion am Dienstag, 15. März, um 16.30 Uhr im Campus Center, Hörsaal 2.

„Dass sich so viele Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler zu dem Kongress einfinden werden, hängt sicherlich mit dem Thema zusammen“, äußerte sich der ehemalige Vorsitzende der DGfE und Mitverantwortliche des Kongresses, Prof.  Werner Thole, Leiter des Fachgebiets Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung an der Universität Kassel. Die DGfE ist die Vereinigung der in Forschung und Lehre tätigen Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler und mit über 3000 Mitgliedern die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Der Kongress der DGfE findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt.

Die Universität Kassel hat mit 19 Professuren in drei Instituten einen starken erziehungswissenschaftlichen Fokus. Mit über 1500 Studierenden gehört beispielsweise der Studiengang Soziale Arbeit zu den größten seiner Art in Deutschland. Rund 20 Prozent der über 24 000 Studierenden in Kassel sind Lehramtskandidaten.

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