Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Leidenschaftliche Tänze

„Hochschulsport goes Dance“ Leidenschaftliche Tänze

Unter dem Motto „Olympiafieber – Liebe deine Leidenschaft“  haben sich rund 150 Tänzerinnen und Tänzer  am Ereignis „Hochschulsport goes Dance“ in der Spielhalle des Sportzentrums beteiligt. Mehr als 800 Besucher wollten das erleben.

Voriger Artikel
Uni Göttingen tritt Wissenschaftsnetzwerk bei
Nächster Artikel
Neue Ausstellung in Ethnologischer Sammlung

Rund 150 Tänzer und Tänzerinnen nahmen an "Hochschulsport goes Dance" teil.

Quelle: Schücker

Göttingen. 13 Tänze aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen standen auf dem Programm.  Rebekka Roetger und Milena Dettenbach moderierten den Abend. Innerhalb von vier Jahren habe sich die Besucherzahl vervierfacht, freute sich Roetger. 

Angelehnt an die olympischen Spiele begann der Abend mit einem  Fackeleinlauf und einer Flaggenparade. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich eine ausgelassene und feierliche Stimmung im Publikum. Für Axel Bauer, Leiter der Zentralen Einrichtung für den allgemeinen Hochschulsport, ist die Tanz-Gala eine Bereicherung: „Die Atmosphäre und der Zuschauerzuspruch sind jedes Jahr beeindruckend.

Vor allem die Vielfalt der Tänze begeisterte an diesem Abend. „Ich war immer froh, die Tänzer wiederzusehen und mit ihnen an der Choreographie zu arbeiten“ , gab Trainer und Bühnentänzer Jan Hartling einen Einblick in den Entstehungsprozess.

Von den farbenfrohen, rhythmusbetonten Bauchtänzerinnen über die akrobatisch im Petticoat und Jeans auftretenden Rock’n’Roll-Tänzer bis hin zu ausdrucksvollem Modern Dance, Lateinformationen und Hip-Hop, gab das Programm viel her. Klares Glanzlicht des Abends war die japanische Liebesgeschichte „Tanabata“. Die Ballettgruppe erzählte grazil die Geschichte von einem Rinderhirten und einer Weberin, die an beide Ufer der Milchstraße verbannt wurden, weil ihre Liebe den Fleiß bei der Arbeit beeinträchtigte. Mit Lichterketten bestückt, interpretierten die Tänzerinnen in einer emotionalen Darbietung eine berührende Geschichte.

Von Vincent Lubbe

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Uni Göttingen begrüßt zum #unistartgoe Studienanfänger