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Mehr Forschung zu Herzschwäche

Sonderforschungsbereich verlängert Mehr Forschung zu Herzschwäche

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den an der Universitätsmedizin (UMG) angesiedelten Sonderforschungsbereich zur Erforschung der Herzschwäche für weitere vier Jahre mit rund 11,8 Mio. Euro. Die Wissenschaftler wollen Details und Zusammenhänge bei der Volkskrankheit Herzschwäche noch besser verstehen.

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Gerd Hasenfuß         

Quelle: r

Göttingen. Ziel der SFB-Forscher sind neue Verfahren für eine wirksamere Behandlung der Herzschwäche. Dazu untersuchen sie ausgesuchte Signalwege, die die Kommunikation zwischen den Zellen im Herzen sowie kleinster Funktionseinheiten in Herzzellen herstellen und bei der Entstehung der Herzschwäche eine Rolle spielen.

Prof. Gerd Hasenfuß, Sprecher des Sonderforschungsbereichs, sagt: „Die weitere Förderung bestätigt unser Konzept der engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit von Klinikern mit Grundlagenwissenschaftlern. Sie ermöglicht uns, neue Verfahren zur Behandlung der Herzinsuffizienz zu identifizieren, die wir dann im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislaufforschung erstmals klinisch einsetzen werden.“

Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstand Forschung und Lehre an der UMG und Dekan der Medizinischen Fakultät, sagt: „Die Entscheidung der DFG belegt die herausragende Kompetenz und ausgezeichnete Expertise der Herzforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und der wissenschaftlichen Institute am Campus Göttingen. Die weiterhin wachsende Qualität unserer Forscher stärkt die Attraktivität des Standorts. Das ist gerade auch im Vorfeld der neuen Exzellenz-initiative der Bundesregierung ein klarer Gewinn für die Universitätsmedizin Göttingen und den Wissenschaftsstandort Göttingen.“ r

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