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Ministerium fördert fünf Göttinger Projekte

Spitzenforschung in Niedersachsen Ministerium fördert fünf Göttinger Projekte

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert zwölf Spitzenforschungskonzepte der Hochschulen mit insgesamt 11,6 Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Darunter sind fünf Vorhaben der Universität Göttingen.

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Campus der Uni Göttingen

Quelle: PH/Archiv (Symbolbild)

Hannover/Göttingen. Die Konzepte wurden in zwei Entscheidungsrunden des Programms „Spitzenforschung in Niedersachsen“ ausgewählt. „Mit diesem Programm fördern wir Forschungsprojekte niedersächsischer Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und machen die niedersächsischen Hochschulen noch attraktiver“, sagt Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Gleichzeitig bringen wir die Hochschulen in eine gute Startposition für den kommenden bundesweiten Exzellenzwettbewerb.“

 

Bei den geförderten Projekten stehen die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen bei kollektiven Forschungsvorhaben und in der Spitzenforschung im Fokus. In der ersten Runde der Ausschreibung wurden sechs Forschungsverbände und ein Standortkonzept - der­ ­Göttingen Research-Campus - ausgewählt, die mit insgesamt 6,6 Millionen Euro gefördert werden. Dazu gehören die Vorhaben der Universität Göttingen: "The Making und Unmaking of the Religious" , Antragsteller Hedwig Röckelein, Matthias Koenig, Peter Gemeinhardt, Roman Loimeier und Ilinka Tanaseanu-Döbler; "Primate Cognition - From information integration to decision-making" von Julia Fischer, Stefan Treue, Hannes Rakoczy,Julia Ostner, Fred Wolf; "Functional Principles of Living Matter: Life at the Nanoscale" von Claudia Steinem, Tobias Moser, Patrick Cramer, Stefan Hell, Blanche Schwappach; "Physics to Medicine" von Wolfram-Hubertus Zimmermann, Jutta Gärtner, Gerd Hasenfuß, Bernhard Schmidt, Fred Wolf.

In der zweiten Runde sind fünf weitere Projekte hinzugekommen, die insgesamt fünf Millionen Euro erhalten. Die Entscheidung zur Auswahl der Projekte erfolgte durch eine von der VolkswagenStiftung zusammengesetzte internationale Gutachterjury.

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