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Neue Erkenntnisse über Hirnstimulation

Internationale Konferenz an der Universität Göttingen Neue Erkenntnisse über Hirnstimulation

Über Hirnstimulation tauschen sich mehr als 600 Teilnehmer einer Internationalen Konferenz in Göttingen aus. An vier Tagen geht es im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität in 90 Vorträgen um Grundlagenforschung, Bildgebungsverfahren und Verfahren bei neuropsychiatrischen Erkrankungen.

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Das menschliche Gehirn.

Göttingen. Bis Sonnabend geht es während der 6. Internationalen Konferenz über transkranielle Hirnstimulation um neue Forschungserkenntnisse. Die Gäste aus 42 Ländern der Welt befassen sich mit  neuen Forschungsansätzen, aber auch Ergebnisse aus der Anwendung hirnstimulatorischer Verfahren. Wissenschaftlich geleitet wird die Veranstaltung von Prof. Walter Paulus, Direktor der Klinik für Klinische Neurophysiologie der Universitätsmedizin Göttingen. Eröffnet wird die Konferenz am Mittwoch in der Aula der Universiät.

Neben 90 Vorträgen erklären 310 Poster die neuen Entwicklungen von Methoden zur Stimulation des Gehirns mit schwachem Gleich- oder Wechselstrom bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, bei Depressionen oder chronischem Schmerz. Der aktuelle Stand der klinischen Forschung wird Gegenstand der Konferenz sein ebenso wie andere Anwendungen, wie zum Beispiel zur Leistungssteigerung bei Gesunden, teilte die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit.

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