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Neue Gesichter, viele Erwartungen

Umfrage zum #unistartgoe Neue Gesichter, viele Erwartungen

Das Wintersemester hat begonnen und viele neue Studenten sind in der Stadt. Welche Erwartungen haben sie an die Stadt und Universität? Viele hoffen auf ein „schönes Studentenleben“.

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Quelle: Archiv

Göttingen. Es habe „viele Rallyes und viel Bier“ während der Orientierungswoche gegeben, erzählen drei Psychologiestudentinnen im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG). Das sei aber längst nicht alles gewesen: „Wir haben die Stadt sehr gut kennengelernt, ich bin total begeistert von Göttingen“, sagt Judith Rusch (18).

Judith Rusch

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Anna Spielvogel

Anna Spielvogel

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Auch Anna Spielvogel (19) findet Göttingen „eine richtig schöne Studentenstadt“. Das sei auch einer der Gründe gewesen, sich für die Georg-August-Universität zu entscheiden. Von den kommenden Jahren erhoffen sie sich, „viel Spaß zu haben und viele Freunde zu finden“, erklärt Rusch.

Andrea Schultalbers

Andrea Schultalbers

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Ihre Kommilitonin Andrea Schultalbers (19) möchte zudem „Interessenschwerpunkte entwickeln“. Denn: Mit einem Psychologie-Studium sei es „immer so die Frage, was man damit später macht“, ergänzt Spielvogel.

Jakob Kulow

Jakob Kulow

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Lukas Großwiesmann

Lukas Großwiesmann

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Fabian Janßen

Fabian Janßen

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Die Agrarwissenschaftler und Neu-Studenten Jakob Kulow (23), Lukas Großwiesmann (21) und Fabian Janßen (21) haben vor dem Studium bereits eine Ausbildung absolviert. Dass es an der Universität „so locker ist“, habe ihn überrascht, meint Janßen. Mit der neuen Freiheit, „sich selbst zu organisieren“, müsse man erst einmal lernen, umzugehen, stimmt Kulow zu. Sie erwarten ein „schönes Studentenleben“, aber: „Natürlich auch, dass es anstrengend wird“, erklärt Großwiesmann.
Das Studentenleben testen möchte auch Hanna Mohnert. Vor allem der Wilhelmsplatz und die „studentische Atmosphäre“ haben sie von Göttingen „sehr überzeugen können“, sagt die 20-jährige Geschichts- und Ethnologie-Studentin. Sie wolle sich während des Studiums „sowohl akademisch, als auch menschlich weiterentwickeln“. Ihre Geschichtskommilitonin Britt Beerbohm (21) findet während der Anfangsphase des Studiums vor allem die Unterstützung der Tutoren "sehr hilfreich, damit man nicht überfordert dasteht". Die Uni biete "mehr Angebote als ich gedacht hätte", sagt Beerbohm, die außer Geschichte noch North-American-Studies studiert. Göttingen empfinde sie als "familiär" und auch geschichtlich als eine "sehr interessante Stadt". yah

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