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Niedersachsen fördert 6 Göttinger Projekte

Geisteswissenschaften Niedersachsen fördert 6 Göttinger Projekte

Die Landesregierung hat im Förderprogramm „PRO*Niedersachsen“ insgesamt 2,79 Millionen Euro für 18 neue Forschungsvorhaben aus dem Bereich Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften bewilligt. Sechs dieser ausgewählten Projekte sind an der Universität Göttingen.

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Quelle: EF

Hannover/Göttingen. Unterstützt werden vor allem Vorhaben, die sich fach- und institutionenübergreifend mit niedersächsischen Themen befassen. Die Projekte wurden von Fachgutachtern in Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen in einem zweistufigen Begutachtungsverfahren ausgewählt. Die Göttinger Projekte sind:

  • Pferdewissen: Wissenspraktiken niedersächsischer Pferdezüchter.
  • Die Briefsammlung des Johannes Hildesheim
  • Historische Anatomieleichen der Universität Göttingen
  • Eheberedungen, Testamente und Kaufverträge: Sozioökonomische und soziokulturelle Handlungsspielräume von Frauen im frühzeitlichen Göttingen(1530-1696)
  • Geschenkkultur und symbolische Interaktion zwischen Landesherrschaft und Untertanen
  • Carl Oesterley(1805 1891) und die Begründung der Kunstwissenschaft im 19. Jahrhundert
  • Die Rolle des Sexualwissenschaftlers im Pädosexualitätsdiskurs - Zum Beispiel: Helmut Kentler.

 

„Mit dem Förderprogramm ‚PRO*Niedersachsen‘ unterstreicht das Land die Bedeutung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Diese Fächer geben aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Sichtweisen Antworten auf wichtige gesellschaftliche Fragen“, sagte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „Mit PRO*Niedersachsen ermöglichen wir individuelle Forschungsarbeiten, die neue Impulse geben können und Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten.“

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