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Göttingen Einsatz von Wissenschaftsminister Thümler
Campus Göttingen Einsatz von Wissenschaftsminister Thümler
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17:16 01.05.2018
Göttinger Institut für Demokratieforschung am Platz der Göttinger Sieben. Quelle: Christina Hinzmann
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Hannover/Göttingen

Der Minister erklärte in einem Brief an Güntzler, dass Institut „muss als wichtiger Impulsgeber für die Wissenschaft und die Gesellschaft erhalten bleiben.“ Anfang März waren Pläne der Universitätsleitung bekannt geworden, wonach das unter der Leitung des Politikwissenschaftlers Franz Walter bekannt gewordene Institut nach dessen Ausscheiden für andere Forschungszwecke im Gespräch ist. Mitte März hatte Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Beisiegel den Beschäftigten des Instituts versichert, im Institut werde die Demokratie- und Parteienforschung weitergeführt und das Profil des im Jahr 2010 gegründeten Instituts bleibe erhalten.

Ausschreibung und Berufsverfahren

Weitere Entscheidungen und die Ausgestaltung der Ausschreibung für das Themenfeld sowie das Berufungsverfahren, sind derzeit Thema der Gremien der Fakultät für Sozialwissenschaften, betonte Romas Bielke, Sprecher der Universität Göttingen, auf Tageblatt-Anfrage. Hier laufe das übliche interne Verfahren.

Jetzige Profil „grundsätzlich erhalten“

Im Brief von Minister Thümler, der bei Güntzler Ende April eingegangen ist, heißt es ebenfalls, „im Berufungsverfahren wird darauf geachtet werden, dass das jetzige Profil des Instituts grundsätzlich erhalten bleibt.“ Dann sei das zukünftige Konzept des Instituts mit dem neuen Stelleninhaber zu entwickeln.

Von Angela Brünjes

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