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Nobelpreisträger Hell besucht sein Gymnasium

Klassentreffen Nobelpreisträger Hell besucht sein Gymnasium

Auch in Rheinland-Pfalz sind Weihnachtsferien und die Schulen geschlossen. Das Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen hat am Montag aber für einen ehemaligen Schüler und seine Mitschüler geöffnet: Stefan Hell, im Dezember mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet und Physiker am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, stattete seiner ehemaligen Schule einen Besuch ab.

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Klassentreffen: Stefan Hell und einstige Mitschüler im Chemie-Saal des Carl-Bosch-Gymnasiums.

Quelle: dpa

Ludwigshafen. Dort soll demnächst ein Chemielabor seinen Namen tragen. Hell (52) traf einige seiner Mitschüler des Abiturjahrgangs 1981 unter anderem im Chemiesaal.

Chemie wählte Hell als Schulfach allerdings nach der zehnten Klasse ab. Nach dem Physik-Studium erfand er die hochauflösende STED-Mikroskopie für die er den Chemie-Nobelpreis erhielt.

In Ludwigshafen verbrachte der in Rumänien geborene Hell seine Jugendzeit. Am Montag kehrte er in seine Schule zurück und wurde im Rathaus empfangen, um sich ins Goldene Buch einzutragen.

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