Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Nordhäuser Studenten bauen Windrad aus Schrott

Projekt der Hochschule Nordhausen Nordhäuser Studenten bauen Windrad aus Schrott

Drei Studenten der Hochschule Nordhausen haben aus Schrott- und Abfallteilen eine funktionierende Windkraftanlage gebaut. Mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter ist ein Windrad entstanden, das genügend Energie generiert, um über USB-Anschluss ein Handy aufzuladen, teilte die Hochschule mit.

Voriger Artikel
Uni Göttingen und Laser-Laboratorium verabreden weitere gemeinsame Forschung und Lehre
Nächster Artikel
Theologisches Stift der Universität Göttingen: 250 Jahre mit Eigenheiten und Engagement

Schrottplatz-Teile neu verwertet: Johannes Haller, Toni Billinger, Sebastian Grote und Vincent Sauerwein (von links) mit ihrem Windrad.

Quelle: HSN

Nordhausen. Im Studiengang „Regenerative Energietechnik“ kam im 4. Semester als Wahlpflichtmodul ein Praxisseminar angeboten. Eines der Themen lautete: „Windkraftanlage aus Schrott“. Vincent Sauerwein, Sebastian Grote und Toni Billinger haben sich dafür entschieden und ihr handwerkliches und kreatives Geschick in die Entwicklung des Windrades einfließen lassen. Betreut und unterstützt wurde die Gruppe von Johannes Haller, wissenschaftliche Mitarbeiter des HSN-Instituts für Regenerative Energietechnik (in.RET).

Vorwiegend Altmaterialien wurden verwendet: E-Bike Motor vom Flohmarkt, Plastikabwasserrohre von einer Baustelle als Propeller, vom Schrottplatz Kugellager und drehbare Lagerungen. Gebaut wurde die Windkraftanlage in den Werkstätten des August-Kramer-Instituts (AKI) auf dem Hochschulgelände.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Uni Göttingen begrüßt zum #unistartgoe Studienanfänger