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Ökologische Landwirtschaft in Schwellenländern

Alumni-Seminar und Podiumsdiskussion Ökologische Landwirtschaft in Schwellenländern

Der ökologische Landbau wächst – weltweit werden Produkte im Wert von 72 Milliarden US-Dollar gehandelt. Aber lassen sich die Konzepte des Ökolandbaus auch auf Entwicklungs- und Schwellenländer übertragen? Diese Frage beleuchtet ein agrarwissenschaftliches Alumni-Seminars vom 2. bis 17. Februar.

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Quelle: EF

Göttingen. Das Seminar ist Teil der „BioFach“, der weltweit größten Messe für ökologische Produkte, die jedes Jahr in Nürnberg stattfindet.

„Wir wollen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Seminars ein realistisches Bild der ökologischen Landwirtschaft in Europa vermitteln“, so die Organisatoren Dr. Sebastian Lakner und Antje Henkelmann vom Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung der Universität Göttingen. „Wir werden sie in Göttingen fachlich vorbereiten, ihnen Einblick in die Praxis des Ökolandbaus und die Vermarktung der Produkte geben und anschließend auf der Messe in Nürnberg einen Überblick über den Markt für Ökoprodukte verschaffen.“ Am Seminar nehmen 25 ehemalige Studierende aus Lateinamerika, Afrika und Asien teil. Zum Programm gehören unter anderem Exkursionen zum Käsehof Landolfshausen und zu Naturkost Elkershausen.

Am Donnerstag, 4. Februar, veranstaltet die Fakultät für Agrarwissenschaften eine Podiumsdiskussion zum Thema „Perspektiven der nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft für ‚Entwicklungsländer‘“. Auf dem Podium diskutieren die Marketingexpertin Dr. Marie von Meyer-Höfer, Viola von Cramon-Taubadel, Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Dr. Matin Qaim, Agrarökonom der Universität Göttingen, der Biolandwirt Eberhard Prunzel-Ulrich und eine Vertreterin des Alumni-Seminars. Moderiert wird die Diskussion von dem Journalisten Jan Fragel. Beginn ist im 19.15 Uhr im Tagungszentrum an der Historischen Sternwarte, Geismar Landstraße 11. chb/pug

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