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Demokraten fahren andere Autos als Republikaner

The Battle for the White House Demokraten fahren andere Autos als Republikaner

Um die Polarisierung zwischen Wählern der Demokraten und der Republikaner ging es beim dritten Vortrag der Reihe "The Battle for the White House" des Instituts für Demokratieforschung.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Mit einer anschaulichen, aber auch anspruchsvollen Präsentation zeigte Lilliana Mason, Politologin an der Universität Maryland, in derPaulinerkirche  auf, wie Wähler sich immer mehr mit einer Partei identifizieren und "gewinnen wollen". Wähler von Demokraten und Republikaner haben nicht mehr viel gemeinsam, sie suchen sich Freunde und Ehepartner aus derselben Partei, sagt Mason.

"Sie trinken unterschiedliche Softdrinks, fahren andere Autos und interessieren sich für andere Sportarten", sagt sie. Heutzutage gebe es viel weniger Menschen, die sich nicht komplett mit einer Partei identifizieren, sondern Interessen beider Parteien gut finden, so Mason und spricht von einer "sozialen Distanz". Auf die Frage aus dem Publikum, ob sie auch ihr eigenes Wahlverhalten so genau analysiere, reagiert sie lächelnd: "Ich bin auch ein Opfer des Systems", sagt sie, auch wenn sie versuche, ihr Verhalten objektiv zu betrachten.

Von Hannah Scheiwe

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