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Preis für Studie über Haut-Veränderungen

UMG Preis für Studie über Haut-Veränderungen

Störungen in der Hautbarriere können die Entwicklung von allergischem Asthma begünstigen. Für eine Studie mit diesem Ergebnis ist eine Forschungsgruppe der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ausgezeichnet worden.

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Preisträgerin Andrea Braun mit Klinikdirektor Michael P. Schoen.

Quelle: r

Göttingen. Das Forscherteam unter der Leitung von Biologin Dr. Andrea Braun hat den Einfluss der Hautbarriere auf die Entwicklung von allergischen Erkrankungen untersucht. Die Wissenschaftler konnten erstmals zeigen, dass es durch genetische Schäden beziehungsweise Veränderungen in der Haut bei Kontakt mit Allergenen zu Atemwegsallergien kommen kann, teilte die UMG mit. Der mit 5000 Euro dotierte Wissenschaftspreis wird von der Europäischen Stiftung Allergieforschung (ECARF) seit dem Jahr 2005 jährlich für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Allergologie vergeben.

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