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Schlacht am Harzhorn zum Auftakt

Archäologische Vortragsreihe Schlacht am Harzhorn zum Auftakt

Ein Grabungsgebiet in Südniedersachsen, das römisch-germanische Schlachtfeld am Harzhorn bei Kalefeld im Landkreis Northeim, ist das erste Thema der Archäologischen Vortragsreihe.

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Ausgrabungstelle Harzhorn: Archäologen von der TU Berlin im Oktober 2009 bei der Arbeit.

Quelle: Vetter

Landesarchäologe Dr. Henning Haßmann aus Hannover, die Northeimer Kreisarchäologin Dr. Peter Lönne und dem Archäologen für römische Provinzen, Prof. Günther Mossbauer, Universität Osnabrück, erklären das Forschungsprojekt, das das im Jahr 2008 entdeckte Schlachtfeld untersucht, in ihrem Vortrag am Montag, 1. November.

In dem folgenden Vortrag am Montag, 8. November, stellt Dr. Charlotte Schreiter aus Berlin vor, „Wo Heyne seine Gipse kaufte: Abgusshändler und Kunstmanufakturen im späten 18. Jahrhundert“ und geht damit auf die 1767 von Altertumsforscher und Archäologen Christian Gottlob Heyne gegründete Abguss-Sammlung des Archäologischen Instituts der Universität Göttingen ein.

Die folgenden elf Vorträge haben entfernte Grabungsgebiete zum Thema. In diesem Jahr stehen auf dem Programm: „Das Apollon-Orakel von Abai“ von Prof. Wolf-Dieter Niemeier, Athen, am 15. November; „Göbekli Tepe: Ein steinzeitliches Bergheiligtum in Obermesopotamien“ von Prof. Klaus Schmidt, Berlin, am 22. November; „Die Gräben der Bauern“ von Prof. Thomas Saile, Regensburg, am 29. November; „Die Göttin im Naiskos“ von Prof. Verena Gassner, Wien, am 6. Dezember; „Wandbehänge in spätantiker Raumausstattung“ von Prof. Sabine Schrenk, Bonn, am 13. Dezember; „Trajan mit Zipfelmütze?“ von Prof. Klaus Fittschen, Göttingen, am 20. Dezember.

Alle Vorträge beginnen montags um 19.15 Uhr im Alten Auditorium, Weender Landstraße 2, Hörsaal 11.

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