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Schülerprojekte reifen beim Göttinger Ideencampus

Wettbewerb Schülerprojekte reifen beim Göttinger Ideencampus

Mit der Prämierung der besten Schülerideen ist jetzt der erste Ideencampus Südniedersachsen zu Ende gegangen. Organisiert hatte ihn das Zentrum für Entrepreneurship der PFH Private Hochschule Göttingen.

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Die Teilnehmer des ersten Ideencampus Südniedersachsen mit Lehrern, Mentoren und der Jury

Quelle: PFH

Göttingen. „The Smelter“ heißt das Projekt der beiden Bad Harzburger Jan Engelhardt und Tim Klinke vom Werner-von-Siemens-Gymnasium. Der von den Schülern konzeptionierte Prototyp recycelt Plastikmaterial und schafft damit eine nachhaltige, ökologische Lösung. Eine weitere Auszeichnung ging an eine Schülerinnengruppe der BBS Alfeld, die ein neuartiges Produkt im Bereich Beauty Care entwickelte, das es nun zu vermarkten gilt. Ebenfalls von der Jury geehrt: eine Gruppe der Göttinger BBS 1 Arnoldi-Schule, die an einer Produktidee für Säuglinge und ihre Mütter arbeitet, und die Schülergenossenschaft BATO von der Robert-Koch-Schule in Clausthal-Zellerfeld, die mit vielerlei Aktionen seit 2013 Spenden für ein Dorf in Nepal sammelt.

 

Bei dem Workshop wurden den Schüler Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie ihre vielfach sozial geprägten Projektideen erfolgreich umsetzen können. Experten arbeiteten mit ihnen an der Konkretisierung der Idee, der Konzeptentwicklung, dem Projektmanagement und der Umsetzung. Auch Spezialwissen über Finanzierung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Produktion konnten sie erhalten.

 

Rund 50 Schülerinnen und Schüler aus der Region Göttingen, dem Weserbergland und dem Harz und hatten an ihren Projekten gearbeitet.

 

„Die Abschlusspräsentationen der einzelnen Gruppen hatten eine enorme Qualität. Die meisten Projekte haben eine echte Chance auf Umsetzung“, zeigte sich Bernhard H. Vollmar, Leiter des Ideencampus und an der PFH Professor für Entrepreneurship, erfreut über die Entwicklungen im Laufe des Workshops. „Die Rückmeldungen der Schüler und Lehrer sprechen sehr dafür, dass wir diese Veranstaltung mit nachhaltigem Betreuungskonzept auch in den kommenden Schuljahren anbieten werden.“           EB/pek

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