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Göttingen Showdebatte beim Debattierclub Göttingen
Campus Göttingen Showdebatte beim Debattierclub Göttingen
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18:04 28.11.2018
Die Debatte findet im Adam-von-Trott-Saal der Alten Mensa am Wilhelmsplatz statt. Quelle: Hinzmann
Göttingen

Von der Französischen Revolution bis zum G20-Protest: Formen gewaltsamen Widerstands gibt es immer wieder – aber gibt es auch ein Recht darauf? Dieser Frage geht der Debattierclub Göttingen am Mittwoch, 5. Dezember, in einer öffentlichen Showdebatte nach.

Der Universität zufolge werden in dem rhetorischen Schlagabtausch die Pro- und Contra-Argumente von zwei Teams auf den Prüfstand gestellt. Danach hat das Publikum das Wort. Beginn der Veranstaltung im Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3, ist um 20 Uhr im Adam-von-Trott-Saal.

Die Debatte „Vom Steinwurf zum Tyrannenmord“ ist Teil des Projekts „Demokratie – Widerstand – Internationalität“, das die Universität Göttingen gemeinsam mit der Stiftung Adam von Trott, Imshausen e. V. ins Leben gerufen hat. In Erinnerung an den Göttinger Alumnus und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz fördern und organisieren die Projektpartner Initiativen in Forschung und Lehre sowie öffentliche Veranstaltungen. Ausgehend vom Leben, Wirken und Denken Adam von Trotts sollen die Veranstaltungen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit historischen Themen und aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten beitragen. Gefördert wird das Kooperationsprojekt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Der Göttinger Debattierclub ist ein Verein, der seit 2004 wöchentlich Debatten an der Universität Göttingen organisiert. Ziel sei insbesondere die Förderung der Streitkultur durch die Vermittlung von rhetorischer und politischer Bildung.

Von Nora Garben / pug

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