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Skandinavist Scheel hält Antrittsvorlesung

Uni Göttingen Skandinavist Scheel hält Antrittsvorlesung

„Gerechtigkeit oder Gesetz? Konfliktlösung in der mittelalterlichen Sagaliteratur“ lautet der Titel der Antrittsvorlesung von Prof. Roland Scheel an der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen. Scheel ist seit 2015 Inhaber einer Juniorprofessur für skandinavistische Mediävistik.

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Prof. Roland Scheel

Quelle: pug

Göttingen. In seiner Forschung beschäftigt sich der Mediävist unter anderem mit der skandinavischen Geschichtsschreibung und Hagiografie im Mittelalter, transkulturellen Beziehungen und historischer Semantik. Darüber hinaus forscht er zur romantischen Kunst in Skandinavien, Byzanz zur Zeit der Kreuzzüge sowie zur Rezeption des Wikingers und der nordischen Mythologie in der europäischen Moderne.

Ein aktuelles Forschungsprojekt untersucht das Verhältnis zwischen Recht und Literatur im mittelalterlichen Skandinavien. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 27. April, um 12.15 Uhr in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1.

Scheel, Jahrgang 1982, studierte Mittlere und Neuere Geschichte und Skandinavistik an den Universitäten Frankfurt und Kopenhagen. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt, von 2011 bis 2013 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

2014 wurde er an der Universität Frankfurt promoviert, im Januar 2015 folgte er dem Ruf auf eine Juniorprofessur für skandinavistische Mediävistik am Skandinvischen Seminar der Universität Göttingen. r

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