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Start für ‚eLabour‘ in Göttingen

IT-basierte Arbeitssoziologie Start für ‚eLabour‘ in Göttingen

Die industrielle Warenproduktion wird als „Fordismus“ bezeichnet. Dessen Entwicklung sol ein am Göttinger Sozioligsichen Forschungsinstitut (Sofi) angesiedeltes Forschungsprojekt untersuchen.

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Industrielle Warenproduktion (hier beim Zwiebackhersteller Brandt in Thüringen)

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Das neu gegründete Zentrum ‚ eLabour‘ wird für drei Jahre mit über 2 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Unter der Leitung von Prof. Nicole Mayer-Ahuja (Sofi/Uni Göttingen) haben sich neben dem SOFI drei weitere soziologische Forschungseinrichtungen mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) als in den Digital Humanities erfahrenen IT-Partnern zusammengeschlossen, teilte das Sofi mit.

 

Ziel des Zentrums ist es, den Bestand der beteiligten Institute an qualitativen, empirischen Studien aus über 40 Jahren arbeits- und industriesoziologischer Forschung mit IT-basierten Methoden zu erschließen und nachhaltig verfügbar zu machen. In interdisziplinären Arbeitsgruppen wird dabei die Entwicklung und Erprobung einer geeigneten Forschungsinfrastruktur und IT-basierter Methoden vorangetrieben, um fünf arbeitssoziologische Pilotprojekte zur Neukonturierung von Arbeit durchzuführen. Workshops bieten Möglichkeiten für intensiven Austausch und machen externe Wissenschaftler mit den neuen Möglichkeiten vertraut. Die Forschungsinfrastruktur und der Datenbestand sollen bis 2018 so weit entwickelt werden, dass sie für weitere Forscher geöffnet werden können. jes

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