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Stipendium für Pauline Bremer

Stipendium für Pauline Bremer

Die Göttinger Fußballnationalspielerin Pauline Bremer ist Stipendiatin im Leistungssportprogramm der PFH Private Hochschule Göttingen. Mit einem onlinebasierten Fernstudium in Betriebswirtschaftslehre schafft sie sich eine weitere Karriereperspektive neben dem Profifußball.

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Kurze Pause vom Leistungssport: Pauline Bremer zu Besuch in Göttingen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen/Lyon. Nur eine kurze Atempause in ihrer Göttinger Heimat liegt hinter Pauline Bremer, mittlerweile ist die 20-Jährige wieder voll im Profisportlerleben angekommen. Nach dem jüngst errungenen Champions-League-Sieg mit ihrem Verein Olympique Lyon steht aktuell der erste Teil der Olympiavorbereitung mit der deutschen Nationalmannschaft an. Anfang August schließlich geht es dann nach Rio de Janeiro zum olympischen Turnier in Brasilien. Immer im Gepäck hat Bremer natürlich auch Tablet und Smartphone – die jetzt auch die wichtigsten Lernutensilien für ihr BWL-Studium sind.

Prüfungen im Ausland lassen sich organisieren

Alle PFH-Fernstudiengänge sind berufsbegleitend konzipiert, so dass die Studierenden die digitalisierten Inhalte orts- und zeitunabhängig bearbeiten und an entsprechenden Onlineveranstaltungen teilnehmen können. Für die Prüfungen können sie eines der elf Fernstudienzentren in Anspruch nehmen, auch Prüfungen im Ausland lassen sich organisieren.

Sportlicher Ehrgeiz ist auch bei Bremers Einstellung zum Studium zu spüren: „Ich möchte das Studium in den dafür vorgesehenen acht Semestern abschließen. Durch die vielen Fußballtermine ist dies nicht ganz leicht, aber ich bin zuversichtlich, es zu schaffen“, sagt die Athletin. Das könnte klappen: „Ich habe bereits einige Inhalte durchgearbeitet. Das war bislang alles sehr interessant und hat mir bei der Bearbeitung viel Spaß gemacht“, sagt sie über den Verlauf ihres ersten Semesters, das im April begann.

Berufliches Standbein

Das Leistungssportprogramm hat die PFH ins Leben gerufen, um jungen Sportlern die Möglichkeit zu geben, schon während ihrer aktiven Karriere für eine spätere berufliche Zukunft vorzusorgen. „Nur einem kleinen Teil der Profisportler gelingt es, während der aktiven Zeit finanzielle Unabhängigkeit für den Rest des Lebens zu erlangen. Wir möchten junge Sportler dazu motivieren, sich rechtzeitig ein weiteres berufliches Standbein aufzubauen“, sagt Prof. Bernt R. A. Sierke, der das Programm mit initiierte.

Mehrere Leistungssportler haben bereits erfolgreich ein Fernstudium an der PFH absolviert, zum Beispiel die ehemaligen Basketballprofis Marco Grimaldi und Babis Douloudis vom Erstligaclub BG Göttingen, der frühere Handballnationalspieler Jan Fiete Buschmann (TSV Hannover-Burgdorf) oder die aktuelle Hockeynationalspielerin Nina Hasselmann.

Mix von Lernformen
Im Fernstudium Ökonomie und Psychologie der PFH sind aktuell rund 2400 Studierende eingeschrieben. Die Programme basieren auf dem didaktischen Konzept der PFH studyworld. Diese bietet einen bewährten Mix unterschiedlicher Lernformen, sodass die Fernstudierenden Lernmethode, -tempo und -rhythmus selbst bestimmen können. Zusätzlich zeichnen kurze, zum Teil freiwillige Präsenzphasen, Online-Repetitorien, eine individuelle Betreuung durch Professoren und Dozenten sowie Vorbereitungsseminare das PFH-Fernstudium aus. Die Studierenden erhalten werktags innerhalb von 48 Stunden Antwort auf Fragen, die sie an das Fernstudien-Team richten. Für die Präsenzphasen hat die PFH bundesweit elf Fernstudienzentren in Berlin, Dortmund, Göttingen, Hannover, Heidelberg, Ludwigshafen, München, Ratingen/Düsseldorf, Regensburg, Springe und Stade/Hamburg sowie eines in Korneuburg bei Wien/Österreich eingerichtet. pek
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