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Göttingen Studieren ohne Grenzen: Benefizkonzert in Göttingen – Minuspol dabei
Campus Göttingen Studieren ohne Grenzen: Benefizkonzert in Göttingen – Minuspol dabei
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08:00 30.11.2018
Mitglieder der lokalen Gruppe „Studieren ohne Grenzen“ an der Uni Göttingen. Quelle: r
Göttingen

Der Verein ist bundesweit an Hochschulen tätig. Vor Ort fördern die Mitglieder mittels Stipendiat den Kommilitonen in Südamerika. Der Erlös der Veranstaltung wird für die Ziele des Vereins verwendet. Drei Bands treten auf: Minuspol, Tom Schreibers Blume, Red Hat Ferrets. Beginn ist um 19 Uhr.

„Die kompletten Einnahmen des Konzerts gehen direkt auf das Konto des Vereins, welcher die Überweisung an die jeweiligen Stipendienprojekte“ veranlasst, teilt Pascal Michel im Namen der Göttinger Aktiven mit. Der Verein sei 2006 von Studierenden in Konstanz und Tübingen gegründet worden und ein „Ableger der französischen Organisation Etudes Sans Frontières, die 2003 begann, tschetschenische Studierende bei einem Studium in Frankreich zu unterstützen“. In Deutschland gebe es 14 Lokalgruppen mit 1200 Mitgliedern.

Das Ziel des Stipendiaten in Guatemala City und der lokalen Gruppe in Göttingen: einen Beitrag in ihrer Gemeinschaft zu leisten

„Die Ausbildung von Fachkräften wie Ärzten, Agronomen, Computerspezialisten oder Lehrern „ist auch in länger anhaltenden Konfliktsituationen wichtig für den Erhalt und das Funktionieren einer Gesellschaft“, schreiben die Göttinger. „Langfristiges Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, in ihren Regionen zum Wiederaufbau ihrer Gemeinschaft einen Beitrag zu leisten.“

Minuspol – Band-Info: „Die seit 2016 bestehende fünfköpfige Band Minuspol ist spätestens durch ihre aktuelle Teilnahme am Finale des bundesweiten Bandcontest „local heroes“ über die Grenzen ihre Heimatstadt Osterode hinaus bekannt. Die Jungs präsentieren ehrliche deutsche Texte, gesungen in Mehrstimmigkeit und Sprechgesang, in denen die Gedanken des Zuhörers ein Gesicht bekommen. Eingebettet in eine Mischung von verspielten Melodien, prägnanten rhythmischen Akzenten und Riffs mit Ohrwurm-Charakter.“ Quelle: r

Die SOG-Gruppe an der Uni Göttingen wurde 2012 gegründet – zurzeit 15 Studierende haben „maßgeblich“ am Aufbau des Stipendiatenprogramms in Guatemala mitgearbeitet. „Seit Mai 2017 betreuen wir das Projekt gemeinsam mit der Lokalgruppe Dresden. In Göttingen haben wir im ersten Schritt das Projektkonzept erstellt“, so Michel. „Außerdem haben wir uns auf die Suche nach einem verlässlichen Partner in Guatemala gemacht“ – und das „International Office der Universität, für die wir Stipendien anbieten, gefunden.“ Die Zusammenarbeit werde in einem Kooperationsvertrag geregelt.

Stipendiat (32) studiert Rechts- und Sozialwissenschaften an der Universidad de San Carlos de Guatemala (USAC)

Seit August betreuen die Göttinger in Person von Stephan Humbert den ersten Stipendiaten: Gerber (32) studiert Rechts- und Sozialwissenschaften an der Universidad de San Carlos de Guatemala (USAC), „der einzigen staatlichen Universität Guatemalas“. Humbert berichtet über Gerbers Studium und dessen sozialen Einsatz, um Transparenz zu gewährleisten. Michel: „Der Kontakt läuft hauptsächlich über E-Mail und WhatsApp, zudem sind regelmäßige Skype-Gespräche vorgesehen, denen auch andere Vereinsmitglieder beisitzen können.“ Bei der Wahl des Stipendiaten haben Aspekte wie „die Fähigkeit zum vernetzen Denken, Selbstständigkeit, Zielstrebigkeit oder auch soziale Kompetenz“ eine Rolle gespielt, teilt Michel im Namen der Gruppe mit. Zu unseren Auswahlkriterien zählten vor allem die Bedürftigkeit als Mindestmaß, das soziale Projekt und dessen Nutzen für die indigene Bevölkerung, sowie auch dessen Nachhaltigkeit. Die USAC fungiert als Partnerorganisation.

Tom Schreibers Blume – Band-Info: „Tom Schreibers Blume ist eine deutschsprachige Indie-Pop-Band aus Göttingen. Ihre Songs behandeln schnörkellose Perspektiven auf Geliebte, Begegnungen des Alltags und Bücherregale. Ein ehrliches Angebot, das uns da erreicht, wo wir uns zuhause fühlen: in einer Stimme, die wie warmes Holz klingt, ein bisschen rauh und auf jeden Fall so, dass wir noch bleiben wollen. In den Texten von Jannes Schreiber fühlen wir uns als Menschen angesprochen, ohne Fassaden und Darstellungsinteresse. Musik, die ein bisschen wie die Schulter eines guten Freundes ist, wenn wir ihn brauchen, der uns mal tröstet und mal daran erinnert, dass das Schöne oft im Kleinen liegt.“ Quelle: r

„Gerber erhält von uns in jedem Quartal 450 Euro, was ungefähr 3952 Guatemaltekischen Quetzal entspricht.“ Die Studiengebühren seien zwar „sehr gering“, die Lebenshaltungskosten aber „sehr hoch in Guatemala City“, die Unterstützung Gerbers entspreche deshalb „derzeit nur einem Teilstipendium. Im Gegensatz zu den restlichen Stipendienprogrammen in den anderen Zielregionen.“ Gerber habe vor, „ein Netzwerk für Studierende und Studieninteressierte aufzubauen. Besonders die indigene Bevölkerung soll hiervon profitieren.“

Konkret gehe es um Aufklärungsarbeit zu Studium und Weiterbildung. „Die Vision ist schließlich, dass sich junge Studierende und Studieninteressierte untereinander leicht vernetzen und so zusammenschließen können, um sowohl Wissen und Ideen untereinander auszutauschen, als auch vereint gegen Diskriminierung und Rassismus vorzugehen“, betont Michel.

Red Hat Ferrets – Band-Info: „Der Multiinstrumentalist Fred Stitz ist in seine Heimat Göttingen zurückgekehrt, um hier mit regionalen Musikern ein neues Projekt aufzubauen, die Red Hat Ferrets. Seine warme, soulig-kratzende Stimme erzählt in den Liedern von Erfahrungen, die er auf seinen Reisen gesammelt hat. So finden sich hier neben Fernweh und Einflüssen anderer Kulturen auch zwischenmenschliche Begegnungen aller Art und der Wunsch nach Weltfrieden. Musikalisch bewegt sich der Stil der Red Hat Ferrets dabei zwischen Rock, Blues und Soul: Wohlkomponierte Stimmsätze klingen neben harten Beats und funkygen Basslines, während sich Fred Stitz‘ rockige Solo-Gitarre immer wieder auf den warmen Klangteppich des Pianos legt.“ Quelle: r

Die lokale Gruppe „Studieren ohne Grenzen“ dankt Bea Roth und Karl Schrader vom Exil

Das Benefizkonzert hat in der Lokalgruppe Göttingen „schon Tradition, welches wir ein bis zweimal im Jahr gemeinsam mit zwei bis drei lokalen Bands oder Künstlern aus der Umgebung veranstalten“, sagt Michel. „Dieses Mal findet es erstmalig im Exil statt. Hierbei geht ein großer Dank an Bea und Karl vom Exil, die uns beide bei der Suche und der Kontaktaufnahme mit den Bands sehr geholfen haben.“

Der Eintrittspreis beträgt zwischen acht und zwölf – ermäßigt zwischen fünf und acht Euro. „Wir freuen uns über jeden Extra-Euro“, sagt Michel, „Spenden sind willkommen.“

Info: Die Gruppe trifft sich an jedem Dienstag auf dem Campus im Verfügungsgebäude Raum 2.108 um 20 Uhr; www.studieren-ohne-grenzen.org/lokalgruppen/goettingen; Mail: goettingen@studieren-ohne-grenzen.org; Aktuelles auf: facebook@sog.goettingen

Weitergehende Fragen beantworten die Mitglieder der lokalen Gruppe von „Studieren ohne Grenzen“ an der Universität Göttingen im Gespräch mit dem Göttinger Tageblatt

Sie schreiben auf Ihrer Homepage: Göttingen hat „maßgeblich“ am Aufbau des Stipendiatenprogramms in Guatemala mitgearbeitet. Wer noch?

Die Idee für Stipendienprogramm in Guatemala entstand ursprünglich von der Lokalgruppe Hamburg, die jedoch das Projekt nicht weiterverfolgen konnte aufgrund von sinkenden Mitgliederzahlen. Die Lokalgruppe Göttingen hat dann das Projekt noch in den Anfangsstadien ab Oktober 2016 übernommen. Seit Mai 2017 betreuen wir das Projekt gemeinsam mit der Lokalgruppe Dresden. In Göttingen haben wir im ersten Schritt das Projektkonzept erstellt, in welchem wir definiert haben, welche Ziele wir mit unserem Stipendienprogramm verfolgen und wie das Stipendium ausgestaltet sein soll. Das heißt, welche Höhe das Stipendium haben soll und welche ideellen Leistungen wir bieten möchten, aber auch welche Anforderungen wir an unsere Stipendiaten stellen.

Fokus liegt auf Evaluation und Monitoring

Wir sind für die Kommunikation mit unserem Partner verantwortlich und stehen dafür fortlaufend in Kontakt. Des Weiteren haben wir in Göttingen die Stipendiatenbetreuung konzipiert und eines unserer Mitglieder ist auch der derzeitige Stipibetreuer. In den kommenden Monaten möchten wir unseren Fokus noch stärker als bisher auf Evaluation und Monitoring setzen.

Nach Vorentscheid durch Juroren wählen die Göttinger Studiertenden den Stipendiaten aus

Wie haben Sie den Stipendiaten ausgesucht? In welchem Verfahren?

Es gab ein mehrstufiges Auswahlverfahren, in dem zuerst sämtliche Bewerbungen von mehreren Juroren ausgewertet wurden. Die Bewerbung war als Fragebogen konzipiert und in fünf Themenkomplexe aufgegliedert unter anderem wurde eine Beschreibung des sozialen Projektes und des bisherigen Engagements sowie kurze Aufsätze zu gesellschaftlichen Aspekten in Guatemala gefordert. Anschließend wurden mit den vier am höchsten bewerteten Bewerbern Skype-Interviews geführt. Anhand der Skype-Interviews und der Jurorauswertung haben wir schließlich den jetzigen Stipendiaten ausgewählt. Die USAC führt die Bedürftigkeitsüberprüfung der Bewerber durch. Für das nächste Jahr ist vorgesehen, dass unser Partner an der Universität Hausbesuche bei den zehn am höchsten bewerteten Bewerbern und Gespräche durchführt.

Indigenen Studierenden in Guatemala Chance zur Weiterbildung eröffnen

Das Stipendiat soll „direkt zur Verbesserung der indigenen Bevölkerung beitragen“. Was kann und wird der Student leisten?

In der Geschichte Guatemalas wurde die indigene Bevölkerung stark diskriminiert, was sich auch in ihrem Bildungsstand zeigt, der heute immer noch starke Diskrepanzen zu anderen Teilen der Bevölkerung aufweist: Hohe Analphabetismus-Raten und eine extrem geringe Teilhabe an sekundären Bildungseinrichtungen und Hochschulbildung zeichnen hier ein eindeutiges Bild von Diskriminierung.

Hier setzt Gerbers Projekt ein: Indigenen Studierenden und Studieninteressierten soll die Möglichkeit zur Weiterbildung gegeben werden, wobei nicht-Indigene selbstverständlich ebenso vom Projekt profitieren können. Konkret äußert sich dies in Aufklärungsarbeit, die Gerber selbst leisten möchte, wodurch die jüngere Bevölkerung gegenüber ihren Möglichkeiten zur höheren Bildung sensibilisiert werden soll. Ebenso möchte Gerber durch sein Projekt Kontakte zwischen verschiedensten Bevölkerungsgruppen initiieren und den Horizont des Möglichen für junge Bildungsinteressierte und solche, die es noch werden wollen, erweitern. So sollen Brücken geschlagen werden, die Integration, Motivation und Partizipation besonders, aber natürlich nicht nur, im Bildungsbereich fördern.

Schnittstelle zwischen der Gruppe und dem Stipendiaten

Werden Mitglieder der lokalen Gruppe Göttingen regelmäßig, in bestimmten Abständen, nach Guatemala City fliegen, um die Bedingungen vor Ort und die Tätigkeit des Studenten/der Studentin begleiten und unterstützen?

Gerber wird von Stephan aus unserer Lokalgruppe betreut. Zu seinen Aufgaben zählen beispielsweise unterstützende Tätigkeiten, wie das gemeinsame Lösen von Problemen mit Gerber, aber auch administrative, wie das Auswerten der Projektberichte und regelmäßige Updates gegenüber dem Verein. So bildet Stephan die Schnittstelle zwischen uns als Studierendeninitiative und unserem Stipendiaten. Da wir uns nicht als Austauschprogramm verstehen sind keine Besuche in Guatemala vorgesehen. Die Bedingungen vor Ort werden sowohl von unserem Partner, der USAC, eingeschätzt, als auch von Gerber persönlich.

Vereinsvorstand segnet das Budget der Gruppen ab

Wie finanziert sich die Gruppe in Göttingen – zum Beispiel bezüglich der technischen Ausrüstung, des Druck von Plakaten, Flugblättern?

Studieren ohne Grenzen ist ein eingetragener Verein, bei dem jedes Mitglied einen Beitrag zahlt. Diese Gelder werden für jegliche anfallende Ausgaben, wie Verwaltungskosten, verwendet. Flyer und allgemeine Werbematerialien über unsere Projekte oder Studieren ohne Grenzen werden von dem Verein gestellt. Benötigt unsere Gruppe in Göttingen spezifisches Material, zum Beispiel Plakate zur Werbung für das Benefizkonzert, muss das Budget dafür zunächst von dem Vorstand des Vereins abgesegnet werden, so dass diese Kosten den Mitgliedern erstattet werden können. Das Engagement der Studierenden liegt also hauptsächlich in dem Investieren von Zeit und Wissen, welches auch mal genutzt wird, um Pizzaspenden für unsere Einstiegsabende oder andere Sachspenden einzuwerben.

Öffentlichkeitsarbeit ist für die Gruppe Basisarbeit

Welche Rolle spielt Öffentlichkeitsarbeit?

Eine der drei Säulen unseres Vereins ist es Bewusstsein zu schaffen indem wir über die politische und gesellschaftliche Lage in unseren Zielregionen informieren - dazu ist Öffentlichkeitsarbeit unablässig. Außerdem nutzen wir beispielsweise die Presse aber auch soziale Medien, um zu unseren Veranstaltungen wie Benefizkonzerten, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen etc. einzuladen und über unsere Arbeit zu informieren.

Öffentlichkeitsarbeit macht einen großen Teil der Aufgaben unseres Vereins aus. Wir freuen uns sehr, dass sich in diesem Bereich auch in unserer Lokalgruppe gerade einiges tut. Denn je bekannter unser Verein und damit unsere Arbeit wird desto größer wird die Projektionsfläche, auf welcher wir verdeutlichen können, wie wertvoll Bildung für alle Menschen auf unserer Welt ist. So versuchen wir zum einen Spenden für unsere Projekte zu gewinnen und zum anderen Mitstreiter, welche den Verein durch ihre Arbeit bereichern.

„Changemaker“ fördern: Stipendiaten wissen am besten, welche Projekte wirksam sind

Welche Motivation führt zur Mitarbeit in „Studieren ohne Grenzen“? Alternativ gibt es sicher (an und außerhalb von Universitäten) Initiativen und Vereine, die sich der internationalen Solidarität verpflichtet fühlen.

Wie die Mitglieder der meisten anderen Vereine auch, sind wir hauptsächlich altruistisch motiviert und möchten dazu beitragen die Welt ein bisschen besser zu machen. Dabei legen wir einen besonderen Fokus auf Hochschulbildung. Außerdem sind wir der Überzeugung, dass die Menschen in unseren Zielregionen selbst am besten wissen welche Projekte wirksam und gebraucht werden und deshalb möchten wir „Changemaker“ fördern, die ihrerseits motiviert sind ihr Lebensumfeld zum besseren zu gestalten. Außerdem kann man in unserem Verein viel lernen und Verantwortung übernehmen und bekommt Unterstützung von anderen Mitgliedern sowie Alumni. Dabei unterlassen wir es nicht, unsere Arbeit immer wieder kritisch zu hinterfragen und beispielsweise aus einer postkolonialen Perspektive zu reflektieren.

Kooperieren Sie mit Vereinen und Initiativen? Gibt es Überschneidungen mit Projekten, also Ziele, die mit anderen noch besser zu erreichen sind?

Wie Sie bereits angesprochen haben gibt es gerade an einer Universitätsstadt wie Göttingen viele Initiativen, die ähnliche Ziele verfolgen. Mit diesen arbeiten wir natürlich auch gerne zusammen. Beispielsweise haben wir mit Model United Nations einen Vortrag zu Afghanistan organisiert. Außerdem haben wir in Kooperation mit dem Lumière den Film Ixcanul gezeigt und haben für nächstes Jahr einen Vortrag in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker geplant. Es bleibt also weiterhin spannend.

Von Stefan Kirchhoff

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