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Göttingen Forschungsergebnisse aus der Anatomie
Campus Göttingen Forschungsergebnisse aus der Anatomie
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00:17 19.09.2016
Von Peter Krüger-Lenz
Ein Schwerpunktthema der Tagung: die Embryonalentwicklung. Quelle: R
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Die Jahrestagung der Anatomischen Gesellschaft findet zum ersten Mal in Göttingen statt. Zur Eröffnung am Mittwoch hält der britische Wissenschaftshistoriker Dr. Nick Hopwood von der Universität Cambridge um 17 Uhr den Festvortrag zum Thema „Haeckel’s Embryos: Images, Evolution and Fraud“ in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz. Während der Veranstaltung werden der Anton-Waldeyer-Preis der Anatomischen Gesellschaft als Auszeichnung für ein Lebenswerk sowie mehrere Nachwuchspreise für herausragende Publikationen zu Doktorarbeiten oder aus der frühen Postdoc-Phase verliehen.

Auf dem weiteren Tagungsprogramm stehen im Großen Hörsaal des Zentrums Anatomie, Kreuzbergring 36, 74 Vorträge und 145 Poster zu neuesten Ergebnissen aus allen Gebieten der Anatomie. Zu den Hauptthemen „Embryonalentwicklung“, „Gefäßentwicklung“ und „Neurobiologie“ sprechen unter anderem sechs international renommierte Wissenschaftler. Sie stellen wegweisende Forschungsergebnisse aus der Anatomie vor. Eines der Glanzlicht ist der Gastvortrag von Prof. Toyoshi Fujimoto vom Department of Molecular Cell Biology der Nagoya University Graduate School of Medicine aus Japan. Er spricht am Freitag, 23. September, um 8.30 Uhr zum Thema „Membrane lipid domain and autophagy of lipid droplets”. Seine Teilnahme unterstreiche die engen Beziehungen der Anatomischen Gesellschaft zur ihrer japanischen Schwestergesellschaft, teilen die Organisatoren mit.

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