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19:31 01.05.2018
Im „InnoTruck“ erhalten die Besucher Informationen zu zukünftigen Technologien. Quelle: r
Göttingen

Die Besucher können sich über die moderne Forschung in den Naturwissenschaften informieren. Der Truck zeigt laut Veranstalter die dort verwendeten Technologien und die mit ihnen verknüpften Berufe. Durch die Ausstellungsfläche von 100 Quadratmetern werden die Gäste individuell oder digital geführt. Besucher und angemeldete Schulklassen können auf Rundgängen mehr als 80 Exponate aus der angewandten Forschung besichtigen. Während der „Offenen Tür“ des Trucks am Donnerstag sei der Eintritt von 14 bis 18 Uhr kostenlos.

Aufgaben lösen

Interessierte müssen im Truck Informationen finden und Aufgaben lösen. Wer am Rundgang teilnimmt, erhält einen Datenträger. Er wird an Computerterminals eingelesen, auf denen die Aufgabenstellung erfolgt. Eine Auswertung erfolgt am Ende. Für Fragen und Diskussionen stehen im „InnoTruck“ die beiden wissenschaftlichen Begleiter Dominik Klinkenbuß und René Nowak zur Verfügung.

Veränderungen durch Technologie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will mit Hilfe des Trucks zeigen, wie zukünftige Technologien unser Leben positiv verändern können. Mit der Erforschung neuer Technologien seien besondere gesellschaftliche Aufgaben verbunden, die das BMBF erläutern will. Dabei gehe es auch um die Themen Nachhaltiges Wirtschaften und Energie sowie zivile Sicherheit. In einer Sonderausstellung werde gezeigt, wie sich die Arbeitswelt der Zukunft unter dem Einfluss neuer Technologie verändern wird.

Konzept begeistert

Das Institut für Auditorische Neurowissenschaften und das „InnerEarLab“ an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben den Truck eingeladen. Tobias Moser, Direktor des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der UMG, zeigt, wie er genetisch veränderte Zellen mit Hilfe von Licht steuert. „Ich bin begeistert von der Idee und Umsetzung dieses mobilen Dialogforums, mit dem das Spektrum der naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Deutschland vorgestellt wird“, erklärt Moser. Die Göttinger könnten nun „Spitzenforschung auf moderne und sehr anschauliche Art und Weise kennenlernen“, sagt der Direktor.

Von Julian Habermann

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