Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Uni Göttingen und Laser-Laboratorium verabreden weitere gemeinsame Forschung und Lehre

Schnittmengen von Medizin und Physik Uni Göttingen und Laser-Laboratorium verabreden weitere gemeinsame Forschung und Lehre

Enger in Forschung, Lehre und Entwicklung wollen Universität, Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und das Laser-Laboratorium Göttingen (LLG) kooperieren. Außerdem wird das LLG assoziierter Partner des Göttingen Campus, der Vereinigung von universitären und außeruniversitären Forschungsinstituten.

Voriger Artikel
Einfluss von Vögeln und Fledermäusen auf Ernteerträge in den Tropen
Nächster Artikel
Nordhäuser Studenten bauen Windrad aus Schrott

Kooperation vereinbart: Jürgen Troe und Alexander Egner vom Laser-Laboratorium mit Universitätspräsidentin Beisiegel und UMG-Chef Kroemer (von links).

Quelle: EF

Göttingen. „Die Rahmenvereinbarung gibt uns die Möglichkeit, unsere bestehende Kooperation mit dem Laser-Laboratorium im Bereich der Physik weiter zu vertiefen und um die anderen natur- und lebenswissenschaftlichen Disziplinen zu erweitern“, sagte Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Beisiegel nach der Unterzeichnung der Vereinbarung.

Ziele der Kooperationsvereinbarung sind unter anderem gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre, der Transfer von Forschungsergebnissen hin zu Produktentwicklungen und Anwendungen, die Ergänzung der Lehre an Universität und UMG durch das Laser-Laboratorium sowie die Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und im internationalen Marketing. Studierende haben künftig die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika sowie Prüfungs- und Abschlussarbeiten in die Forschung und Entwicklung am Laser-Laboratorium mit einbezogen zu werden.

Prof. Heyo K. Kroemer, Sprecher des UMG-Vorstandes, sieht in der Kooperation mit dem LLG die Chance, Physik und Medizin am Standort Göttingen noch stärker miteinander zu vernetzen: „Medizin und Physik haben mehr Schnittmengen, als man sich vorstellt. Von dieser interdisziplinären Zusammenarbeit können beide Seiten immens profitieren.“
LLG-Direktor Dr. Alexander Egner verwies auf die Vorreiterrolle des Laser-Laboratoriums als Mittler zwischen grundlagenorientierter Forschung und Wirtschaft zur Erschließung neuer, zukunftsträchtiger Märkte: „Den Studierenden der Universität und Universitätsmedizin Göttingen bieten wir damit die Möglichkeit, praktische Erfahrung in der anwendungsorientierten Forschung zu sammeln.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Uni Göttingen begrüßt zum #unistartgoe Studienanfänger