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Universität Göttingen erhält elf Millionen Euro zusätzlich für Baumaßnahmen

Sanierungsstau abbauen Universität Göttingen erhält elf Millionen Euro zusätzlich für Baumaßnahmen

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt mit dem neuen Programm HP-Invest rund 114,6 Millionen Euro für Sanierungen an den Hochschulen zur Verfügung.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Hannover/Göttingen. . „Wir investieren in die für Studium und Lehre genutzten Gebäude und verbessern damit nachhaltig die Studienbedingungen“, sagt Gabriele Heinen-Kljajić (Bündnis 90/Die Grünen), Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Damit wirkt das MWK dem hohen Sanierungsbedarf an den Hochschulen entgegen und ergänzt bestehende Maßnahmen wie die Förderung der energetischen Erneuerungen und das Bauprogramm für die Hochschulmedizin.

Die Universität Göttingen erhält elf Millionen Euro und gehört damit zu den größten Nutznießern. Nur die Universität Hannover sowie die Hochschulen Braunschweig/Wolfenbüttel und Osnabrück werden in gleicher Höhe gefördert. Die Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen steht mit sechs Millionen Euro in der Liste.

HP-Invest ist auf die Sanierung bestehender Studiums- und Lehrgebäude ausgerichtet.

Es findet ergänzend zu den regulären Bauvorhaben an den Hochschulen statt, ist als einmalige Maßnahme geplant und speist sich aus Mitteln des Hochschulpaktes. Finanziert werden daraus vorwiegend kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten, die zu einer unmittelbaren Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre beitragen. Dazu gehören insbesondere  die Sanierung von Hörsälen, Fassaden, Werkstätten und Sportanlagen.

Darüber hinaus werden auch einzelne Neubauten mit diesem Programm ermöglicht. Ministerin Heinen-Kljajić: „Das Programm ist neben der vollständigen Kompensation der Studienbeiträge und dem Fachhochschulentwicklungsprogramm ein weiterer Baustein, um den Hochschulstandort Niedersachsen zukunftssicher zu gestalten.“

eb/pek

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