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Von Aal bis Sterlet

Angeln mit Wissenschaft Von Aal bis Sterlet

Der Wissenschaftler Robert Arlinghaus untersucht die sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen der Angelfischerei. Für seine Forschung wird der Berliner Professor am Dienstag, 14. Juni, mit dem Cultura-Preis der Alfred Toepfer-Stiftung in der Göttinger Paulinerkirche ausgezeichnet.

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Der Wissenschaftler Robert Arlinghaus.

Quelle: r

Göttingen. Arlinghaus ist seit 2013 Professor für Integratives Fischereimanagement an der Humboldt-Universität zu Berlin und Gruppenleiter am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Seine fächerübergreifende Forschung ist, so teilte die Universität Götitngen mit, von aktuellem Interesse: Der Wissenschaftler fragt nicht nur, wie sich das Hobbyangeln auf Fischbestände und Gewässer auswirkt, er untersucht auch das Verhalten von Anglern und Bewirtschaftern. Gemeinsam mit seinem Forscherteam und Anglerverbänden sucht er nach praxisnahen Anwendungen.

Zu der Preisverleihung, die um 17.30 Uhr beginnt, zeigt die Zentrale Kustodie Objekte aus der Forstzoologischen und der Ethnologischen Sammlung der Universität Göttingen. Zu sehen sind unter anderem Präparate europäischer Speisefische wie Aal und Sterlet, die nur zur Preisverleihung öffentlich ausgestellt sind. Hinzu kommen Angelhaken und Harpunenspitzen unter anderem aus Knochen, Schildpatt oder Tierhaut aus Melanesien und Nordamerika. jes

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